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    2 Kommentare

    1. > Früher hätte man in einem Gebäude erst Waffen finden oder die Anwesenheit von Terroristen nachweisen müssen. „Aber heute zerstören sie einfach alles, sogar Schulen und Kliniken“, sagte der Mann der Zeitung. „Das Einzige, was wir nicht angerührt haben, war der Friedhof.“

      Schön, dass sie zumindest bei Friedhöfen noch Halt machen. Dann brauchen wir uns in Deutschland mit der humansten Armee der Welt ja nicht weiter zu befassen.

    2. > „Doch unsere Mission war eine einzige: kein Gebäude stehen zu lassen, alles zu zerstören.“ …

      > Die Zerstörung von Häusern sei „für viele der religiösen Männer“ in seiner Gruppe eine Mission von höchster Bedeutung gewesen, so der Soldat: „Der Bataillonskommandeur war der schlimmste Extremist. (…) Er sagte immer: ‚So wie es einmal war, wird es nie wieder sein. Was wir zerstören, wird nie wieder auferstehen.‘ Wenn jemand davon sprach, nach Israel zurückzukehren, korrigierte er ihn: ‚Das hier ist auch Israel.'“ Der rechtsextreme israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hatte im April gefordert, der Litani-Fluss im Süden des Libanon müsse Israels neue Grenze zum nördlichen Nachbarland darstellen.

      Es ist wirklich sehr eindeutig, was Israel für ein Land geworden ist.

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