
Was soll man da noch sagen? Wir Jungen sind… erledigt. Ich bin gerne Lohnsklave für Leute denen wir Pension zahlen UND zusätzlich über Staatsbudget (also unsere Steuerlast) den Zuschuss auch noch bezahlen.
edit: besonders dreist die Aussage "Keine andere Gruppe hat so viel beigetragen."
https://www.derstandard.at/story/3000000321315/milliarden-abgeliefert-warum-die-senioren-weitere-einschnitte-ablehnen
Von fritz_futtermann
33 Kommentare
>“Keine andere Gruppe hat so viel beigetragen.“
Und keine andere Gruppe nimmt sich so viel raus.
Und plötzlich sieht die Arbeitslosigkeit doch nicht so schlecht aus. Hmm, immerhin.
Nach den Boomer’n die Sintflut…holt schon mal die Schlauchbote.
Ich bin einfach nur noch sehr, sehr müde…
Vergessen wird dass es von denen selbst verursacht wurde. Keine Rücklagen, Kinderunfreundliches Environment.
Ausländer, boomer, mann/frau, trans, nazis , sozialisten
Für jede Gruppe gibt’s Feindbilder. interessanterweise konzentrieren wir uns nie auf die 1 Prozent.
Warum? weil sie medien und Politik kontrollieren. Uns die themen und Prioritäten versetzen. Immer wieder neue und alte.
Wäre interessant zu wissen, wie das Staatsbudget ausschaut, wenn Milliardäre , schwerreiche, gezwungen wären ihren Besitz zu versteuern. Alle die über 10 Mio haben.
ich behaupte, die meisten probleme wären weg. aber wie soll das passieren, wenn sie alle Parteien kontrollieren.
Auch die kpö ? yes yes yes. die wird vom oligarchischen russland aus gesteuert. wie ihre braunen Brüder von der fpö
Korrekt wäre „Keine andere Gruppe trägt derzeit absolut nichts bei“
Soll einfach scheißen gehen!
Österreich ist nicht reformierbar.
Es bräuchte sowas wie die Troika für Griechenland.
Pensionen 10-15% runter. Pensionsalter ab 2040 analog Dänemark 70.
Sozialleistungen und Sozialwohnungen halbieren.
Sämtliche Förderungen gänzlich streichen und bei 0 anfangen.
Dann könnte man auch anfangen Steuern zu senken für die Mittelschicht.
Die Schweiz hat eine 20% geringere Abgabenquote. Die Zinsen vom Immobilienkredit sind sogar steuerlich abzugsfähig je nach Größe der Immobilie.
Österreich soll sich mal an die fortschrittlichen Länder orientieren (Schweiz, Singapur) und nicht an die halben failed States (Deutschland, Frankreich).
Wenns ein Pensionist bist der das ganze Leben gearbeitet hast und 1600 Netto Pension bekommst, dann sollst du natürlich nicht mehr abliefern. Das ist doch verständlich.
Wennst aber einer bist der 3600 Netto oder mehr bekommt weil er das Glück hatte irgendwann 1976 Beamter zu werden. Dann sollst du fett blechen.
Pensionen bei 3000 Euro Netto deckeln. Nur 18% der Pensionisten bekommen mehr. Würde glaube ich 5-6 Milliarden pro Jahr bringen und nur 1/5 der Pensionen betreffen.
Und vielleicht mal gesünder leben und ernähren. Wenn man in Pension hockt hat man die Zeit zu trainieren und sich was gesundes zu Essen zu kochen und sein Vitamin A-K zu nehmen. Würde die Krankenkasse entlasten.
Seniorenvertreter vertreten Senioren, ist jetzt für sich noch nicht abwegig.
Aber sie sollten halt entsprechend Gegenwind bekommen, so dass ein demokratischer Kompromiss zustande kommt. Das ist der Teil der nicht funktioniert. Die pensi-Forderungen werden 1:1 durchgewinkt.
Nicht zu vergessen, dass die immer höheren Kosten im Gesundheitssystem ja auch auf deren Konto geht
Die haben über 20 Jahre immer wieder mehr oben drauf bekommen als die arbeitende Bevölerung. Wir sind fast soweit, dass der Median Pensionist mehr bezieht als der Median Arbeitnehmer. So geht das nicht weiter.
Wieso kauft ihr keine Immobilien? /s
Pensionen können nicht stärker steigen als die Löhne der Menschen, die ins System einzahlen.
Wie soll sich das bitte ausgehen, wenn ich bei einer Jahresinflation 2025 von 3,6% und durch die Bank darunter liegenden KV-Abschlüssen, die Pensionen um die volle Inflation abgleiche?
Man geht arbeiten, verdient kaufkraftbereinigt weniger als im Vorjahr und dann wird von einem Verständnis erwartet, dass die Pensionen trotzdem die volle Abgeltung bekommen sollen, also mehr als der eigene Lohn?!?
Also verstehe jeden jungen der keine Lust mehr hat. Extrem hohe Steuer auf Arbeit aber mit dem was man raus bekommt kann man sicher Haus , Eigentumswohnung nicht mehr wirklich leisten war halt früher noch machbar. Rente später k.a vielleicht mit 70 oder Einheitsrente. Gehaltserhöhung an Inflation wie die Renten denke in Zukunft schwer machbar. Wenn das so weiter geht sind die Renten Erhöhung höher als die Gehaltserhöhung
Bitte oida die sind zum Teil noch ultra früh in die Pension gegangen und beziehen diese 20 Jahre oder länger. Kann mir niemand erzählen, dass die nicht weitaus mehr rausgenommen haben, als sie eingezahlt haben.
„Keine andere Gruppe hat so viel beigetragen.“ – bis jetzt
Jetzt erstmal schön Artensterben 🫠👍
I kann mi nur wiederholen.
Verachtenswerte, verlogene, Kretzn.
Joa, Milliarden erwirtschaftet.
Aber eben mittels Raubbau an der Umwelt, nicht nachhaltig und in die Taschen der Vermögenden.
Die meisten von euch haben aber Eltern die davon profitieren, folglich wird ihr auch in den Genuss kommen.
Die Leute die in Österreich gar keine Familie haben, oder halt kein Glück – die sind im Arsch.
Wenn man sich das so anschaut kann man eigentlich nur zu dem, zugegeben sehr zynischen, Schluss kommen, dass wir uns kollektiv selbst umbringen wollen.
Geld geht an Alte und baldig sterbende Menschen, Kinderkriegen und Wohnen wird erschwert bzw. verunmöglicht, die jungen Arbeitnehmer werden ausgeblutet um den steigenden Schuldenberg mit viel Hoffnung und Hansaplast zu kitten und wir sind unfähig uns selbst aus dieser Spirale zu befreien.
Na dann geh ma halt alle In Oarsch.
Feiner Ragebait. Milliarden werden jährlich aus dem Budget für Pensionen abgeliefert.
Erst zu wenig Kinder bekommen und jetzt rumheulen, dass über die Umlage zu wenig reinkommt.
Fair wäre, sich anzuschauen, wie viel Prozent der Wirtschaftsleistung die Boomer ins Pensionssystem gesteckt haben, und diesen Prozentsatz von der jetzigen arbeitenden Bevölkerung ins Pensionssystem zuzuschießen. Ach, es gibt jetzt mehr Pensionisten pro Arbeiter? Erstens, wer hätte das vorhersehen können? Zweitens, dann müssen sich die Pensionisten das halt mehr aufteilen.
**Die Pensionen können nicht schneller wachsen als die Löhne.**
Das müssen die Pensionist*innen akzeptieren, ansonsten erübrigt sich jegliche weitere Diskussion.
scheiß boomer.
Ne liebe Leute, ihr „liefert nicht ab“.
Das Pensions-System ist defizitär. Ohne Bezuschussung aus dem allgemeinen Steuerauskommen, daher eine über die Umlagepensionen hinausgehende Transferleistung von denen die Arbeiten zu denen die nicht (mehr) arbeiten, kann das Pensionssystem nicht erhalten werden.
Die nun rummaulenden Generationen tragen die Verantwortung dafür, da die Gründe für das Defizit in den Entscheidungen primär auf Basis der von dieser demographischen Kohorte getragenen, betriebenen und geforderten Politik zu finden sind.
Viele derjenigen die am meisten zu einem System beitragen müssen aus dem sie persönlich sowohl weniger als vorherige Generationen herauskriegen werden, als auch weniger als sie einzahlen, waren zum Zeitpunkt dieser Entscheidungen entweder noch in der Schule, oder noch nicht mal geboren.
Viel mehr ist es so das die Ansprüche der PensionistInnen auf das Geld Anderer ein wenig zurückgefahren wurden. Das ist kein Abliefern, weil ich kann nur abliefern was mir selber gehört; das Geld Anderer hingegen gehört, nun ja, Anderen.
weak men create hard times
usw.
Deckelung der Pensionserhöhungen auf die durchschnittliche KV Erhöhung und ab 3000 € gibt es gar keine Erhöhung mehr, zumindest mal für ein paar Jahre.
Aber das ist die einzige Wählergruppe in der SPÖ und ÖVP noch relevant sind, also wird nichts passieren bevor nicht alles zusammenbricht.
Unser tägliches Generationsbashing gib uns heute…
Aha die Jungen können ja einfach auf mehr arbeiten?
und allein in günstigen 90m^2 Altbauwohnungen sitzen
Mehr als die Häfte der Pensionistenhaushalte hat Wohneigentum. Man male sich aus wie sehr das den Markt für Wohnraum entspannen würde (gerade für Jüngere) wenn die wegen Pensionskürzungen ihre gigantischen Vermögensreserven angreifen und veräußern müssten.
Und dabei ist noch gar nicht betrachtet wer statistisch gesehen am häufigsten in günstigen, unbefristeten Altbaumietwohnungen lebt …
Es ist wirklich unfassbar wie eine Gruppe gleichzeitig so priviligiert und so dreist sein kann