Extrakt:

    Brüssel spielt eine zentrale wirtschaftliche Rolle, deren Einfluss weit über die offiziellen regionalen Grenzen hinausreicht. Laut einer neuen Studie des Brüsseler Instituts für Statistik und Analyse (IBSA) umfasst das Stadtgebiet „Großraum Brüssel“ tatsächlich rund 2,9 Millionen Einwohner und 1,3 Millionen Arbeitsplätze.

    Anstatt Belgien als eine Ansammlung isolierter Städte zu betrachten, beschreibt die Studie das Land als ein Netzwerk von 32 großen Stadtpolen, die durch tägliche Mobilitätsmuster geprägt sind. Allein Brüssel hat Einfluss auf 105 Gemeinden, darunter Gebiete in Wallonien und Flandern.

    Die Studie zeigt große regionale Unterschiede auf. In Flandern konzentrierte sich das Bevölkerungswachstum weiterhin auf städtische Zentren, während es sich in Wallonien auf weiter entfernte Vororte ausweitete, was die Zersiedelung verstärkte und viele Stadtzentren schwächte.

    Mit 1,3 Millionen Arbeitsplätzen bildet der Großraum Brüssel den größten Wirtschaftsraum des Landes. Das Brüsseler Stadtgebiet ist außerdem das zweitgrößte Beschäftigungszentrum sowohl für Flandern als auch für Wallonien, was die wirtschaftliche Bedeutung der Hauptstadt weit über die Pendlerströme in die Stadt selbst hinaus unterstreicht.

    IBSA warnt auch vor den Folgen der Zersiedelung. Belgien verfügt über einige der längsten Pendelstrecken in Europa, wodurch die Abhängigkeit vom Auto steigt, die Infrastrukturkosten steigen und die Verkehrsnetze zunehmend unter Druck geraten. Der Einfluss Brüssels reicht besonders weit in die Wallonie hinein, wo sekundäre städtische Zentren schwächer sind als im dicht besiedelten Flandern.

    Während die Studie die Verwaltungsgrenzen Belgiens nicht in Frage stellt, argumentiert sie, dass das Verständnis der „gelebten Stadt“ – wo Menschen tatsächlich arbeiten, reisen und Zugang zu Dienstleistungen haben – für zukünftige Mobilitäts- und Stadtplanungspolitiken von wesentlicher Bedeutung ist.

    Mit einer KI erstellter Extrakt.

    https://www.lecho.be/economie-politique/belgique/general/bruxelles-un-poumon-economique-de-2-9-millions-d-habitants/10660602.html

    Von Gaufriers

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    13 Kommentare

    1. StevenStoveMan on

      Moesten de vlaams nationalisten frans kunnen zouden ze heel boos zijn over dit artikel

    2. Ill-Lifeguard-324 on

      What? The diplomatic capital of the world, political capital of Europe, economic center of the country, ideally located in Western Europe’s industrial and demographic heartland, is actually an important city???

      Wie had dat gedacht?

    3. Fascinating, but reading the report, even Leuven is part of these stats, I’d have expected that to be part of the flanders diamond. And what influence does Brussels infra truly has in such a non francophone city.

    4. AggravatingAward1204 on

      I’ve looked at the report: it distinguishes between Brussels, the Brussels suburbs, and the residential areas where people who work in Brussels live. If we take these three areas together, we end up with a zone that encompasses all of Walloon Brabant, the entire western part of Flemish Brabant, and extends even further in some places. This effectively represents an area with 3 million inhabitants

      This shows that the country’s administrative reality no longer corresponds to anything on the ground. Most countries create administrative authorities for the entire metropolitan areas of megacities; we, on the other hand, are left with a Brussels region that represents only a third of Brussels’ economic reality

    5. ILoveBigCoffeeCups on

      Ja als ge zaventem en Vilvoorde erbij neemt is dat wel normaal. De luchthaven en enorm veel tv bedrijven, transportbedrijven die in Vilvoorde liggen.

      Wat willen ze eigenlijk zeggen met dit artikel? Brussel heeft de laagste werkloosheidsgraad, het grootste begrotingstekort, en de meeste mensen die in Brussel werken zijn Vlamingen. Alsof het een grootstad is die op z’n eigen kan overleven lmao

    6. Brussels is the Brussels region. Including from BW and Vl-Br in it doesn’t make sense.

      Call it „*Brabant, an economic powerhouse*“, and then it can make sense.

    7. No-swimming-pool on

      The main issue is that most people don’t want to live in Brussels. Excluding some parts, Brussels inhabitants and government turned it into a shit hole.

    8. Turbulent-Raise4830 on

      lol olievlek brussel is terug.
      EN het artikel is redelijk onzinnig. Ja ik ga werken in brussel, mijn vrouw in antwerpen maar blijkbaar behoren we dan toch bij brussel.

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