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    25 Kommentare

    1. ShowAccurate6339 on

      Aus was Bitteschön ist der Krautsalat auf dem Bild?

      Will ich überhaupt eine Antwort?

    2. EdwardDrinkerCope- on

      „Also, ich gehe seit 30 Jahren ins Arschleder“ ist ein wildes Statement wenn man zu Essen befragt wird. /s

    3. >Wir sind hier in den Liebensteiner Highlands und nicht im Auenland unten, wo man das ganze Grünzeug bekommt.
      Walter Schönau, Inhaber der Ausflugsgaststätte „Zum Arschleder“

      Ja, da wundert man sich doch nicht, warum Leute wie Walter und viele andere Thüringer (leider) pauschal als Hinterwäldler abgestempelt werden. Warum mit der Zeit gehen? Ich habe doch meine emotionale und engstirnige Meinung über vegetarisches/veganes Essen. Außerdem kann ich als Gastronom ja den ganzen Tag in Zeitungen herumheulen, wie scheiße es uns doch geht.

      Ich hoffe, sein Arschleder geht pleite. Aber dann sind wahrscheinlich die Veganer/Ausländer/Grünen/Linken/die da oben schuld.

    4. >“Da ich kein Vegetarier bin, stellt sich das Thema gar nicht“, meint Gast Sven Graul.

      Ein wahres Kind des Zeitgeists 2026.

    5. Mediocre-Answer-1378 on

      Schreiben nix Vegetarisches auf die Karte und sagen, dass keiner es nachfragt? Wenn ich, als Vegetarier, da nix Vegetarisches auf der Karte sehe, gehe ich nicht mal in den Laden rein. Ich habe absolut keinen Bock mit der Bedienung eine Diskussion über meine Ernährung zu führen…

    6. Ich bin nicht Veganer oder auch nur Vegetarier, würde aber jetzt schon aus Prinzip dort nicht mehr Urlaub machen (gut, wg des allgemeinen Nazi-Anteils an der Bevölkerung sowieso nicht, aber…). Wenn sich die Wirte so dumm geben, und als Zielgruppe eben auch genau solche Pfosten haben, die die Gurke als einziges veganes Element auf dem Teller sehen… neben den Pommes liegend… ja nun. Danke. Weiss ich Bescheid, da bin ich raus.

      Es wäre dann aber auch bitte nur richtig, wenn ein wie auch immer geartetes „Tourismus-Amt“ das überall klar macht, dass Leute von außerhalb Thüringens einfach nicht willkommen sind im Lande.

    7. chestnutman on

      War ist nur mit diesen Leuten falsch gelaufen? Warum sind Boomer solche Schneeflöckchen?

    8. Ich find‘s jetzt eigentlich nicht schlimm, dass das Angebot durch die Nachfrage bestimmt wird. Aber Aussagen wie

      > Was soll man den grillen, außer Fleisch. Auberginen?

      … sind einfach so ignorant, engstirnig und uninteressiert, das lässt schon tief blicken.

    9. Als Nicht-Vegetarier ist es mir komplett egal, was der auf seine Karte packt. Ich esse gerne sowohl Fleisch als auch Vegetarisches. Wenn er nur Fleischgerichte anbieten will, soll er, ist ja seine Entscheidung. Aber diese ekelhafte Trotz-Reaktion und das Geschimpfe auf die Vegetarier macht mir den Laden auch als Omni so unsympathisch, dass ich da nicht essen würde.

    10. RhineRiverLass on

      Gibt übrigens auch Fleischesser, die gerne an heißen Tagen nur einen großen griechischen Salat mit Feta und Oliven mögen. Wenn ich bei 30 Grad stundenlang wander, bekomm ich kein Schnitzel runter.

    11. Formal-Knowledge-250 on

      „Alle Läden hier schließen weil keine Gäste kommen!“
      Vor sechs Jahren bin ich mal durch den Thüringer Wald gelaufen und alle haben nur gejammert, dass die Gäste ausbleiben, dass alle bankrott gehen und wie furchtbar es eigentlich ist. Wille zur Veränderung gab es aber null. „Soll die Politik Regeln, sind andere in Schuld, da muss doch einer was machen.“ Solche Lappen das ist einfach nur krass. Ich habe in einer Woche wandern keine einzige Person getroffen, die nicht nur gejammert hat.

    12. Acceptable-Dot8122 on

      Dass der MDR immer noch diesen Bullshit bedient: PEGIDA, Impfgegner, Anti-Vegetarisch. Danke dass dafür meine Gebühren verschwendet werden.

      Ich bin nicht für Echo-Kammern, aber gegen Bild-Journalismus ohne jegliche Substanz!

    13. Bei solchen Headlines führe ich mir immer wieder vor Augen, dass das Menschen im Alter meines Vaters sind, die sich da irgendwie „wild“ oder „rebellisch“ oder „edgy“ fühlen … weil sie Fleisch essen und „Grrr Gemüse!“ sagen.

      Das erdet auf eine ganz komische Art.

    14. moehrendieb12 on

      >Für Wandernde heißt das: Wer offen ist und gezielt nachfragt, kann auch ohne Fleisch fündig werden.

      Die Offenheit also, die der Wirt hier verweigert. Schon lustig das so umzukehren.

    15. >Nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) sind viele Betriebe durchaus auf vegetarische und vegane Gäste eingestellt – nur steht das Angebot oft nicht explizit auf der Karte. Der Grund liegt in der Nachfrage: Wanderer greifen bevorzugt zu deftigen Speisen.

      Nichts auf der Karte stehen haben und sich dann über die fehlende Nachfrage wundern.

      Ich schau mir bei der Tourenplanung mögliche Einkehrorte an. Wenn ich in der üblichen Gruppe unterwegs bin, braucht es ein vegetarisches Essen, im Winter muss das auch ein warmes Gericht sein. Finde ich das nicht auf der Karte, kehre ich da nicht ein. „Pommes“ ist kein Gericht, sondern eine Beilage. Gehen wir halt zu einem anderem Gastronom.

      Wenn man sich das Arschleder bei Google anschaut, scheint es ein TK-Anbratladen zu sein. So schwer ist es auch nicht, TK-Gemüseschnitzel zu kaufen und anzubraten. Aber gut, wer nicht mit der Zeit geht, geht gegen die Zeit.

    16. Dark_Randor on

      Vor ein paar Jahren war ich mit Freunden im Harz. Mit einer Vegetarierin in der Gruppe war Essen gehen jedesmal nervig, am Ende blieb oft nur der Italiener. Nichtmal det Burgerladen hatte einen vegetarischen Patty.
      War nicht das einzige, was mich dort im Urlaub genervt hat, aber war sehr sympathisch für die gesamte Erfahrung – Alles altbacken und oft bekam man das Gefühl, dass man null Bock auf den Rest der Welt hatte. Gerne nicht wieder.

    17. “Wir bieten nichts an, Weil keiner nachfragt”
      “Da ist keine vegetarische Alternative, warum soll ich nachfragen.” 🤔

    18. bademeister404 on

      Thüringen mentioned!

      Oh nein, es ist wieder irgendein Thema bei dem wir wie die letzten Hilly Billys dastehen.

    19. Das Foto des Best-Of-TK-Gastro-Tellers spricht jetzt auch wirklich nicht für das Arschleder, selbst wenn man denn ominvor isst.

    20. „Vegetarische oder vegane Wanderer verweist er augenzwinkernd in die städtischen Gaststätten im Tal: „Wir sind hier in den Liebensteiner Highlands und nicht im Auenland unten, wo man das ganze Grünzeug bekommt.“

      Sicher das es kein Schlaganfall ist vom ganzen Fleisch?

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