
Zusammenfassung
Der südkoreanische Spieleentwickler Krafton verzeichnete eine mehr als doppelt so hohe firmeninterne Geburtenrate, nachdem er aggressive Systeme zur bargeldlosen und bargeldlosen Kinderbetreuung eingeführt hatte.
Wichtige Unterstützungsmaßnahmen
Bargeldbasierte Unterstützung: Insgesamt bis zu 100 Millionen KRW pro Kind (ein 60 Millionen KRW-Vorab-Geburtsanreiz plus 5 Millionen KRW pro Jahr, bis das Kind acht Jahre alt wird, für Kinderbetreuung/Babysitting).
Bargeldlose Unterstützung: Verlängerter Elternurlaub (bis zu 2 Jahre), bis zu 1 Monat Fernarbeit, bezahlte Freistellung für vorgeburtliche Untersuchungen der Ehepartner, betriebliche Kindertagesstätten und kostenlose psychologische Beratung.
Leerstandsmanagement: Um Arbeitsbelastungen zu reduzieren, stellt das Unternehmen Ersatzkräfte für bis zu 26 Monate ein, um Lücken in der Elternzeit zu schließen.
Ergebnisse und Auswirkungen
Erhöhte Geburten: Die Zahl der Geburten unter Mitarbeitern stieg im Zeitraum Januar–April von 21 im Jahr 2024 auf 46 im Jahr 2026.
Kultur statt Bargeld: Eine gemeinsame Studie mit der Seoul National University ergab, dass Bargeldanreize zwar die Aufrichtigkeit des Unternehmens unter Beweis stellten (83,4 % der Mitarbeiter lobten die Absichten des Managements), dass aber auf die Work-Life-Balance ausgerichtete Sachunterstützung den größten positiven Einfluss auf die Entscheidung der Mitarbeiter hatte, Kinder zu bekommen.
https://biz.chosun.com/en/en-it/2026/05/14/AVOFNQPVAVBATDGAOFNWRVQAJQ/
4 Kommentare
Def several steps in the right direction.
But Watch Americans turn this into Korea being dystopian. “They have to pay people to have kids 🙄”
Is the game dev job market still strong in Korea? Seems like a lot of big titles are in the pipeline: Crimson Desert, Woochi, Nakwon, Doke_V, Project Windless, etc.etc.
N.america is a bloodbath right now.
This is awesome, and I wish we had stuff like this here in the United States. Genuinely curious to know what the incentive for this company was. Are they trying to attract devs from other companies?
I mean, yay or nay depending on your vieww regarding the future of this country or antinatalism, but „internal corporate birthrate“ is not really a phrase I want to hear again….