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    44 Kommentare

    1. Separate-Start-8978 on

      Flexiblere Arbeitszeiten = länger arbeiten, aber moderner verpackt.
      Fortschritt kann so einfach sein. Hauptsache, es fühlt sich freiwillig an /s

    2. BaguetteOfDoom on

      Manchmal wünsche ich mir echt, dass wir uns bisschen mehr von der französischen Protestkultur inspirieren lassen. Alternativ können wir ja vielleicht ein paar Traktoren mieten

    3. Gurkenschurke66 on

      Der Vorschlag wird sicher für Bauchschmerzen in der SPD sorgen, nachdem einstimmig dafür gestimmt wurde.

    4. DrSnuggles3000 on

      Wichtig ist für die meisten Menschen, dass die Wochenarbeitszeit festgeschrieben bleibt.
      Alles darüber sollte auf das entsprechende Gleitzeitkonto gehen und abgefeiert (oder ausgezahlt) werden müssen.
      Ob das an einem Tag mal mehr und dann mal weniger ist, ist egal.
      Unbezahlte überstunden müssen aber verboten werden!

    5. Ich bin momentan im Ref und arbeite leider regelmäßig mehr als 8 Stunden am Tag (heute von 8-13 Uhr Schule, dann 14-17 Uhr Seminar, danach noch Unterrichtsvorbereitung zu Hause). Mit uns und unseren Schülern kann man’s ja machen, Kinder dürfen ja eh nicht wählen.

      Ich kann also aus eigener Erfahrung sagen: Das Gehirn macht nach einer Weile völlig dicht. Da kommt nix qualitativ Gutes bei raus. Ich sollte nach so einem Tag vermutlich eigentlich auch nicht noch auf der Autobahn nach Hause brettern, weil die Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration am absoluten Nullpunkt angelangt ist, aber mir bleibt nichts anderes übrig.

      Wehrt euch aktiv dagegen, sitzt es bitte nicht wie so oft aus.

    6. Flexible Arbeitszeit gibt es doch jetzt schon? Ich habe eine 40 Stunden Woche, die ich mir aber Einteilen kann, wie ich möchte. Könnte theoretisch auch erst um Mitternacht anfangen oder mal am Freitag gar nicht. 

    7. Interesting_Elk335 on

      Die Rente ist für uns nicht mehr sicher. Häusle können wir uns nicht mehr leisen. Arbeiten sollen wir auch immer länger. Kinderbetreuung, keine Ahnung wie der Stand ist, betrifft mich aktuell nicht.

      Leute schiebt euer Leben nicht auf! Erst gar nicht auf die Rente!
      Ich buche jetzt einen Urlaub!

    8. CreativeStrength3811 on

      Ich arbeite und reise in der Woche und komme so legal auf 58 bezahlte Stunden (48 +10). Es ist so unglaublich wie mich das f***t und am Abend einfach keinerlei Antrieb mehr da ist außer etwas zu essen zu suchen und schlafen zu gehen.

      Für mich ist es unverständlich, dass ausgerechnet die SPD so hirnverbrannt ist.

    9. Actual_Document3333 on

      Sie hat original am 1 Mai eine Rede gehalten in der sie gesagt hat die Angriffe auf den Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte gehen garnicht fit lel

    10. Terror_Raisin24 on

      Hat irgendjemand hier mehr als die Überschrift gelesen?

      >Das neue Arbeitszeitgesetz soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit vorgeben“

      Du kannst also bei einer 40-Stunden-Woche – auf freiwilliger Basis! – dann zum Beispiel 4×10 Std arbeiten und dafür 3 Tage Wochenende haben. Die Gesamt-Wochenarbeitszeit bleibt ja. Es ist nur eine weitere Option dort, wo nicht ohnehin schon flexiblere Regelungen gelten. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Es geht nicht darum dass die Arbeitszeit insgesamt erhöht wird. Das steht da auch nirgends.

    11. lalalapotinki on

      Ironie der Geschichte könnte man das nennen, wenn gerade die SPD die Errungenschaft des Arbeitskampfes begräbt…

    12. Versteht jemand Bärbel Bas? Einerseits Merz für den DGB menschenverachtend und zynisch zu nennen, und andrerseits immer vorne weg zu stürmen wenn es um den Abbau von Arbeitnehmerrechten geht. Ich habe wirklich das Gefühl das das einzige Ziel der Bundesregierung ist der Agd bei der nächsten Wahl eine Mehrheit zu geben.

    13. Vlt eher ein Einzelfall, aber um mal aufzuzeigen, warum man eine Auflockerung wollen würde:

      Ich bin von 5 Tag auf 4 Tag runter gegangen. Ich brauchte den Tag mehr Wochenende für ein Ehrenamt und nebenberufliches Studium.

      Ich hätte sehr gerne 10h pro Tag in einer 4Tage Woche gearbeitet. Da ist meine Chefin aber nicht mitgegangen. Grund wäre viel Stress die Organisation der Arbeitszeit betreffend:

      1 Min mehr als 10h und ich muss einen Antrag stellen, dass ich das selber wollte und meine Chefin muss eine Stellungnahme schreiben, warum das notwendig war. 1 min weniger und ich mache Minusstunden. Das will ich nicht und ich will ja auch mal nen Gleittag nehmen vielleicht.

      Jetzt bin ich bei 34h. Das ist einfacher weil ich easy Überstunden aufbauen kann und ich null Stress mit den Stunden habe, aber halt weniger Geld bekomme.

      Eine Auflockerung der 10h Grenze würde mich als AN glücklicher machen (weil sicher mehr Geld), meine Chefin wär sofort dabei und wär auch glücklicher.

      Mir ist bewusst, dass es für die Mehrheit negativ laufen könnte, wenn man das Arbeitszeitgesetz aufweicht. Die jetzige Regierung hat auch nicht gerade vertrauen aufgebaut, dass sie Möglichkeiten für Menschen wie mich schaffen wollen, aber Ausnutzung vorbeugen können.

      Wollte nur mal eine andere Sichtweise reinbringen. Politisch und gesellschaftlich bin ich unter aktuellen Regierung eher dabei, lieber die aktuelle Regelung beizuhalten…

    14. Laut der Umfrage ist die Mehrheit der Befragten ja dafür. Ich kanns auch nachvollziehen, wenn man dabei typische Gleitzeitmodelle mit Kernzeiten im Kopf hat.

      Die Frage ist hier, wie viel Einfluss der Arbeitgeber dann bei der Gestaltung der Arbeitszeit hat. Die Wenigsten würden es beispielsweise begrüßen, wenn ihre Arbeitszeit an Aufträgen orientiert ist, z.B. Montag ist nicht so viel, da dürfen alle nur 4 Stunden arbeiten, dafür am Freitag dann 10 Stunden damit der Auftrag noch fertig wird.

    15. TearDownGently on

      Konzept der Wochenarbeitszeit finde ich sinnvoll – hab ich aber schon. Nennt sich Gleitzeit.

    16. Mal abgesehen von der Tatsache, dass diese Frau buchstäblich GESTERN noch über die „unmenschliche“ Sozialpolitik der Union gejammert hat – hat diese Regierung irgendeine Antwort, irgendein Konzept, IRGENDWAS zu bieten mit Hinblick auf die tickenden Zeitbomben in unserem Renten / Pflege / Krankenversicherungssystem, das NICHT die 6000ste Variation davon ist, die wenigen tatsächlichen Leistungsträger in diesem Land noch mehr auszuquetschen, mit der Gießkanne über den Rest drüberzuballern und was noch übrig ist mit Schulden und Linke Tasche – Rechte Tasche Spielereien auszugleichen?

      Wo sind die motherfucking Reformen, die wirklich mal ALLE in die Pflicht nehmen und nicht immer die gleiche verdammte junge Demographie??

    17. Janberserker on

      Einfach ne feste Wochenarbeitszeit festlegen. Würde dafür sorgen, dass man für 24h Dienste endlich vollständig bezahlt werden kann und nicht auf „nach 10h ist Bereitschaftszeit“ vertröstet wird.

    18. Jetzt mal ganz ehrlich, in welchen Bereichen war die 8 Stunden Regelung bisher ein Problem? Und sollte man dann nicht besser die wahren Ursachen beheben anstatt die gesamte Arbeiterschaft abzugstrafen?

    19. consistently_biased on

      Ist das diese linksextreme SPD, die die CDU for sich her treibt und vor der rechte immer warnen?

    20. Future-Cold1582 on

      Hat hier ein einziger Mensch den Artikel auch tatsächlich gelesen? Die Regierung hat ja fast jeden Spott verdient aber eine Änderung von Tages- zu Wochenarbeitszeit (ohne Erhöhung!) ist nun jetzt wirklich nichts wofür irgendwer so ausrasten müsste.

      Hört auf euch von Schlagzeilen Instrumentalisieren zu lassen.

    21. dethleffsoN on

      Ich arbeite jeden Tag 9-10 Stunden, schon immer. Wenn ich dann die 5-10 Stunden voll bezahlt werde, von mir aus.

    22. Jayson-1985 on

      Die Umfrageergebnisse für die GroKo scheinen immer noch nicht weit genug nach unten zu gehen, da geht noch was Frau Bas. 🌟

    23. dadadingdong on

      Auch wenn sie nicht mehr die Partei der Arbeiter ist, so ist sie zumindest die Partei der Arbeit – möglichst viel, möglichst für Arbeitgeber.

    24. Reasonable_Medium_53 on

      Im Artikel wird sogar aufgeschlüsselt, dass eine Mehrheit der Deutschen genauso wie eine Mehrheit der Unionswähler und auch der SPD-Wähler für die Flexibilisierung ist. Selbst aus eigentlich populären Maßnahmen wird der Regierung mittlerweile ein Strick gedreht…

    25. Ich arbeite sowieso meistens 50-55h die Woche im Schnitt. 10-15h davon unbezahlt, da Vertrauensarbeitszeit. Wenn ich nen 48h Vertrag bekommen würde mit dementsprechen 20% mehr Gehalt würde ichs sofort machen.

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