
Ich wollte eine Diskussion anstoßen. Wie beobachtet ihr das in eurem Umfeld? Ich muss schon sagen ich sehe sehr viele junge Leute, die einerseits sich sehr für die Umwelt einsetzen (zumindest sagen sie das) gleichzeitig sind sie gefühlt aber ständig verreist. Also außereuropäisch verreist, sodass sie fliegen müssen.
Persönlich und anekdotisch teile ich die Aussage aus dem ZIB Posting.
https://i.redd.it/djipv53o8hzg1.png
Von fritz_futtermann
50 Kommentare
Ja die haben halt das schlechteste Gewissen wenn’s viel fliegen.
Deckt sich schon mit meinen subjektiven Empfindungen von solchen Menschen. Klassischer Urlaub auf Bali damit man mal Pause hat von den ganzen Demos.
Klimawandel ist eine strukturelle Herausforderung und auch wenn einzelne Konsumentscheidungen die Situation marginal ändern können, sollte man sich nicht drauf versteifen, dass junge Leute manchmal ins Flugzeug steigen.
Weils halt oft Heuchler sind und Klimaschutz ja gerne schreien, solang es andere trifft und nicht einen selbst.
Ich seh den Handlungsbedarf eher bei großen Unternehmen und Regierungen als bei Einzelpersonen. Ob ich fliege oder nicht hat wenig Einfluss im Vergleich zu z.B. einem Kohlekraftwerk.
Ich stell mir da immer die frage: warum muss der Einzelne einbußen wenn die großen Firmen den meisten Schaden machen? Ja jeder muss was beitragen schon klar, aber ich allein werd nicht die Welt retten und deswegen werd ichs mir auch nicht nehmen lassen in den Urlaub zu fliegen.
Persönlich und anektdotisch teile ich die Aussage nicht: am meisten fliegt mein Kollege, der Elektroautos und Windräder hasst.
Über Pfingsten Donnerstag bis Montag nach Südafrika: ✅
Weil Umweltbewusste Menschen oft aus privilegierten Familien stammen ODER recht hoch akademisch gebildet sind und dadurch mehr Geld zum Fliegen haben. Sind warhscheinlich auch die Sorte Menschen die meinen dass es unethisch sei, Kinder zu kriegen. Ergo mehr Geld zum Reisen.
Mal ganz naiv gedacht;
Menschen am Land verdienen oft schlechter, haben keinen Flughafen in der Nähe, haben vielleicht sogar Angst vorm Fliegen, sind oft keine Fans von Klimaschutz.
Menschen in der Stadt verdienen oft mehr, haben Flughafen in der Nähe, sind öfter Fans vom Klimaschutz.
Hat man mehr Kohle und einfacher die Möglichkeit, ist so ein Bali Urlaub halt auch interessanter als das 17. mal Lignano.
Kann man noch weiter spinnen und (politische) Bildung mit in die Gleichung aufnehmen – könnt möglicherweise auch ein Zusammenhang bestehen.
Lauter reiche scheinheilige Scheißer

Ich finds gut, wenn der Einzelne da an den Pranger gestellt wird, anstatt der Konzerne. Die können ja jetzt wirklich nix dafür und wollen nur Geld verdienen.
Könnte auch an einer Korrelation aus höherem Einkommen / Bildung, deshalb mehr Bewusstsein für die Klimakrise und mehr Reisetätigkeit, weil man es sich leisten kann sein.
Gibt aber sicher viele Dinge, von denen man weiß, dass sie nicht gut sind und trotzdem wird es gemacht. Stichwort Rauchen, Alkohol, Leberkässemmel. Also das übliche Wasser predigen und Wein trinken.
Zeigt nur wieder, dass die Krise systemisch gelöst werden muss und nicht auf das Individuum abgewälzt werden kann.
https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/rep1023.pdf
Also laut der Studie, sind von den „progressiven reichen“ drei Prozentpunkte mehr als bei „konservativen reichen“ in den letzten 12 Monaten geflogen. Würde behaupten, das ist vor allem eine Frage des Geldes: reiche fliegen mehr als arme, und progressive reiche interessieren sich mehr fürs klima.
(Ich fliege privat alle paar jahre mal, und halt ab und an muss ich von der Arbeit aus…)
Klassiker. Weil „man ja eh was fürs Klima tut“, hat man sein Gewissen beruhigt. Da „darf man dann schon mal auf Urlaub fliegen“.
Ich weiß gerade nicht, wie der Effekt in der Psychologie heißt. Aber der ist wohl bekannt.
meiner Erfahrung nach sind viele davon eher Hobby/Trend/Lifestyle-Aktivisten, die zwar ihre Einstellung so beschreiben, dann aber wenig Rückschlüsse auf ihr eigenes Leben ziehen. In meinem Umfeld sind viele Leute die in irgendeinem naturwissenschaftlichen Bereich arbeiten, Landschafts/- Umwelt/- Artenschutz oder dgl.
Die allermeisten von denen bewegen sich bei Reisen am Boden, mit Zug oder Fahrrad und überlegen sich auch sonst, wie sie ihr Leben tiefgreifend so gestalten können, dass sie eben nicht selbst alles repräsentieren, was sie kritisieren. Ich weiß dass das vielleicht keine repräsentative Gruppe ist aber es geht ja hier um die persönliches und anekdotisches.
Das hört sich auch voll nach gatekeeping an, ist mir bewusst. Aber es ist nunmal sehr frustrierend, wenn du eine riesen Menge an Leuten hast, die theoretisch deine Einstellung und deinen Aktivismus teilen, aber eigentlich nur zum Schein und oberflächlich und damit extrem viel Angriffsfläche und Widersprüche für alle liefern, die immer schon jeden kleinen Schwachpunkt gesucht haben, um alles zu delegitimieren, wofür du stehst.
mich würd die studie interessieren die dahinter steckt. mir scheint als wär da was vereinfacht dargestellt, leute die sich flugreisen weniger leisten können interessiert das klima meist nicht. Von den vielfliegern die ich kenne hat keiner ein schlechtes gewissen wegen dem klima.
Nebenbei ist der „[Co2 Fußabruck](https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Bilanz#Aussagekraft)“ eine erfindung des Ölkonzern Bp aus dem Jahr 2004 um den Fokus auf das Individuum zu lenken, weg vom „unschuldigen“ Großkonzern.
Gehen den Autofahrern dauernd am Orsch und stoßen mit Ihrem Lebensstil mehr CO2 aus als der Normalo. Ein Langstreckenflug und ich kann mim Auto ein Jahr lang fahren und stoße bei meinen 15.000 Kilometern immer noch weniger CO2 aus.
Taylor Swifts Privatjets (sie hat doch echt zwei davon) sind in diesem Jahr schon einige hundert Male geflogen. Die Frau hat einen Flugzeugfootprint wie der halbe Kontinent
Klimaschutzprobleme sind Systematisch, nicht Individuell. Was der ORF da verbreitet ist klassische [Propagandatechniken der fossilen Lobby](https://en.wikipedia.org/wiki/Individual_action_on_climate_change#Controversies_around_significance).
Einzelpersonen haben auf dieses Problem genausowenig Einfluss wie ein Flugzeug den Wind oder die Wetterlage beeinflusst oder ein Fisch einen Tsunami. Die Klimakrise ist ein politisches Problem, also Bedarf es an Aktivismus. Eine Chemotherapie zerstört auch mehr gesunde als kranke Zellen.
Ich bin seit den Lockdowns nur mehr einmal geflogen, und das war ein Business-Trip nach Berlin. Das habe ich auch nur gemacht, weil die Alternative mit dem Nachtzug eine ziemlich teure Zumutung ist.
Glaub die beiden dinge treffen oft auf wohlhabendere leute zu
Weil die Regeln halt immer nur für andere gelten.
Die bösen Konzerne sollen halt keine Flugtickets anbieten und die dummen Leute sollen halt nicht fliegen. Bei mir ist das einfach was anderes, weiiiiil…
Der Umwelt zuliebe ein eAuto kaufen aber 2x pro Jahr Langstrecke fliegen in den Urlaub.
Kenne ich aus meinem direkt Umfeld 3 Personen.
Ist aber nur anekdotische Evidenz.
Man kann Klimaschutz wichtig finden und trotzdem fliegen. Die private Fliegerei mit 2 Flügen pro Jahr macht selbst hochgerechnet wenig aus
Meine Theorie:
Menschen, denen Klimaschutz wichtig ist, vermeiden eher Flugreisen auf Strecken, die klimafreundlicher zu bewältigen sind. Menschen, denen Klimaschutz wichtig ist, halte ich gleichzeitig aber für offener und interessierter an der Welt, sodass sie eher Interkontinentalflüge machen.
Ergo: Statt eines Fluges nach Mallorca entweder bodengebunden ans Meer oder gleich mit dem Flugzeug nach (Süd-)Ostasien.
Das ist schon sehr arger Clickbait. Wenn man etwas über die Überschrift hinaus liest, klingen die Zahlen doch gleich anders. Speziell bezieht sich die Aussage auf das „bürgerliche Millieus“ von denen 94% angeben „stark“ oder „eher“ Klimaschutz zu unterstützten und 60% in den letzten 12 Monaten eine Flugreise gemacht zu haben.
Ich glaube persönlich das Klimawandel ein strukturelles Problem ist, das vor allem politisch gelöst werden muss. Gleichzeitig versuche ich aber auch, mit meinen persönlichen Handeln einen Beitrag zu leisten (kein Auto, seit 5 Jahren nicht mehr geflogen und alle Fernreisen mit Zug, Ernährung, etc.).
Die Schlagzeile ist meiner Meinung nach sehr verzerrend ausgedrückt und suggeriert das private Handlung und politische Handlung komplett auseinander driften. Wenn eine befragt Person aber innerhalb von 12 Monaten 1-2 geflogen ist, stellt das in meinen Augen keinen großen Widerspruch dar und verschiebt das Problem nur wieder zu stark auf das Individuum ohne die größeren strukturellen Probleme anzugehen.
Ich kanns aus meinem Umfeld nur bestätigen. Die Leute die Grün wählen und auf Demos gehen, haben sau viel Geld und fliegen regelmäßig nach Tailand und sonst wo hin. Mit ein oder zwei Ausnahmen, sind die die sich besonders für die Armen einsetzen die, die am wenigsten Berührungspunkte mit Armut haben. Daraus ergeben sich aber spannende Diskurse! 🙂
Ja ist extrem so…. Die Klimaretter sehen nämlich, nach meiner Beobachtung, immer nur was man selbst tut. Wenn man selbst mit dem Verbrenner Auto an die Tankstelle fährt und da 50 Liter tankt und übers Wochenende wo hinfährt wo es schön ist, dann ist das der Untergang des Klimas. Aber wenn sie mit dem Flieger übers Wochenende nach London fliegen, dann sagen sie der Flieger fliegt ja eh, ob ich da jetzt noch ein last minute ticket buche oder nicht ist doch egal. So sind meine persönlichen Beobachtungen.
Kann nur von mir sprechen, fliege zurzeit aus beruflichen Gründen einmal in der Woche in die Schweiz und bin dafür letztes Jahr nur „5000km“ anstatt ca. 15.000km mit dem Auto gefahren. Meine Bilanz ist aber dadurch nicht besser oder gleich geworden, umgerechnet bin ich so viel geflogen wie jemand der 80-100k km mit dem Auto fährt im Jahr.
In einigen Kollektivverträgrn gibts eine Regelung: wenn statt Flug mit Zug gereist wird, darf man 1. Klasse fahren.
Find ich fair. Zeit gegen Komfort.
Funny, in my opinion the ones that voice how they were such climate defenders would be also the ones worse at recycling when it was inconvenient for them and also definitely the first ones to take Ryanair and cheap fashion
Ich achte 0 auf Umweltschutz. Fliege 40.000KM pro Jahr, esse was ich will, fahre Auto und Motorrad. Es ist mir schlichtweg egal. Solange Länder, große Firmen, Reedereien und Konglomerate völlig frei handeln können fällt unser tun nicht ins Gewicht.
Ich find es immer so ein bisschen komisch, wenn eigentlich klar ist, dass die größten CO2 Verursacher Firmen sind, das Versagen zu individualisieren und da dann wieder den Endverbraucher verantwortlich zu machen. Dass Flüge kaum besteuert werde zb ist eine politische Entscheidung und vielleicht wäre es schlauer da anzusetzen in der Kritik
Man sieht mal wieder was für ein genialer Schachzug von BP es war den CO2 Footprint zu erfinden. Wir diskutieren hier wer aller in den Urlaub fliegt und wer sich das verkneift. BP wälzt das auf den einzelnen ab und es ist super easy zu sagen „Na also ich mach X, weil das is eh schon wurscht“. Wann verstehen wir endlich, dass wir ALLE zusammenhalten müssen um etwas zu ändern und BP und die fetten Ölkonzerne in die Verantwortung zu zwingen die sie auch haben sollten!
Weil wenn du ein wenig Ahnung von Wirtschaft hast weißt dass es Scheiß egal ist ob du fliegst oder nicht, die meisten Emissionen werden von einer Handvoll super reicher und deren Großkonzernen verursacht.
Also grundsätzlich stimmt dein Post-Titel nicht so ganz. Es ist die Rede von Menschen die Klimaschutz unterstützen, nicht Aktivisten. Mit Aktivisten meng man grds nicht alle Menschen die etwas befürworten sondern sich eben auf unterschiedliche Art und Weise direkt dafür einsetzen.
Ja das geht mir auch auf die Nerven. Jeder der mir auf der Boku von einen Flug erzählt hat, spürte die Erklärungsnot in meinen Blick. Und sie waren in jeder Richtung kreativ mit der Erklärung (sind ja gebildet).
Also in meinen klimaaktivistisch aktiven kreisen fliegt überhaupt niemand. Die Leute fahren mit dem Zug nach Schweden und so.
Faszinierend, wie der Skitourismus gerne als Klimasünde par excellence herhalten muss, während dieselben Leute, die ihn am lautesten kritisieren, für jeden zweiten Wochenendtrip in ein Flugzeug steigen.
CO2-mäßig liegt eine Skiwoche (inkl. Anreise, Lift, Beschneiung, Hotel und Gastro) im Bereich eines One Way Mittelstreckenfluges.
„Umweltaktivisten“ wo steht das? Und fliegen ist ja nicht unser Hauptproblem. Und trozdem Fliege ich so wenig wie möglich. In den letzten 10 Jahren bin ich 2 mal geflogen.
„Luftfahrt und Schiffsverkehr jeweils nur etwa 4 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU“ – EU Parlament
Dagegen machen tierische Produkte wie Fleisch und co 25% der Treibhausgasemissionen in Ö. aus.
Und wir sollten aufhören gegenseitig mit dem Fonger auf uns zu zeigen und zu sagen „du fliegst aber in den Urlaub“ währen die super Reichen inkl Polotiker und die Konzerne auf alles scheißen und unseren Planeten zerstören, während wir diskutieren ob die Ute-Luise Musterbobofrau mit ihrem Flug nach Bali schlimmer ist als der Heinz-Friedrich Musterbauermann der einen Tag ohne Fleisch und Benzin verbrennen nicht übersteht.
Die Politik hat die Aufgabe Gesetze, Steuern und Regeln zu erstellen, welche uns alle vor dem Klimawandel schütz und das muss vor allem auch Reiche und Konzerne treffen welche uns dann nicht die klimaschädlichste Option zum günstigsten Preis anbieten können.
…drückt halt a bissi deine Bobo Bubble ein wenn da Harz 4 / ams Assi an geringeren ökologischen Fußabdruck hat als du…
Und mein Lieblingsargument(e)…“dafür ess ich kein Fleisch“…
Bin ich mal froh, dass ich zu pleite bin für Urlaub im Allgemeinen und Flugreisen im Speziellen. Ich kann so tun als würde ich es der Umwelt zuliebe sein lassen.
Klimaschutz muss man sich leisten können, und Leute die es sich leisten können fliegen halt öfters
Wenn du über das Posting diskutieren willst, warum teilst du dann dessen Inhalt nicht, sondern nur die Überschrift? Das scheint mir nur mäßig vernünftig, wenn man mehr als Ragebait haben möchte.
Leute mit mehr Geld/Bildung tendieren dazu sich mehr für Dinge einzusetzen die abstrakter und größer sind. Mit weniger Geld tendiert man dazu sich um Dinge sorgen zu machen die einen direkt betreffen (Spritpreis, Lebensmittelpreise etc)
Dazu kommt das man mit mehr Geld sich öfters Flüge leisten kann. Leute die Arm sind und sich das fliegen eh nicht leisten können fliegen also auch weniger.
Quelle: Ich war schon auf beiden Seiten der Sache. Hab 2022 Mindestsicherung bekommen und mir wirklich null Gedanken über das Klima oder Fleigen gemacht. Jetzt arbeite ich bei einem Großunternehmen und verdien gut und habe desswegen den Luxus mir nicht mehr um Lebensmittelpreise Gedanken zu machen sondern ums Klima. Und ja, da gehört bisschen „cognitive dissonance“ dazu dann trotzdem 4 mal im Jahr auf Urlaub zu fliegen weil ich es mir nun leisten kann.
Das ganze ist eine Klassenfrage, da geht es nicht um Ideale.
Ich sag mal so, wenn es vielleicht vernünftige Bahnverbindungen innerhalb Europas geben würde, würden auch mehr Leute das nutzen. Und es immer wieder auf Individuen abzuwälzen, ist ein alter Trick der Großunternehmen, die Politik muss handeln
Ahahaha diese typische „Aktivist*innen müssen perfekt sein“ und immer, wenn’s ums Klima geht, geht’s ums fliegen – ich kanns echt nimmer hören, vor allem weil ich in meinem Leben (26j.) ZWEI mal (je Hin & Zurück) geflogen bin, einmal Maturareise und einmal zu den COP26-Protesten (Klimagipfel) und trotzdem jedes Mal wenn ich von der COP erzähle, rechtfertigen muss, warum ich geflogen bin…
Das ist auch kein Widerspruch. Der globale Anteil der Treibhausgasemissionen der reinen Passagierflüge beträgt glaube ich so ca. 2 % aller Emissionen. Der größte Teil der Emissionen kommt meines Wissens nach von der Energieversorgung (so ein Drittel ca.), weil weltweit noch immer stark auf fossile Energieträger gesetzt wird.
Wer sich also für erneuerbare Energie (durch Wahlverhalten, Aktivismus etc.) einsetzt, aber dann halt ein, zwei Mal im Jahr öfter wo hinfliegt, trägt imo trotzdem etwas bei.
Klassische Bedürfnispyramide Phänomen. Fliegen/Umweltschutz sind eher oben in der Selbstverwirklichung angesiedelt.
Ja sollen die mit dem Zug fahren wie die ganzen Autonutzer bei den Spritpreisen?