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32 Kommentare

  1. Da bin ich meiner Partei einen großen Schritt vorraus, ich war nie auf Twitter 😆

  2. Leonie-Lionheard on

    > Unter ihre Tweets setzen die Parteien Informationen, wo man sie alternativ erreichen könne, etwa bei Instagram oder beim Nachrichtendienst BlueSky.

    Ist auch nur so halb gut.

  3. Nicht schlecht! Ich hoffe Behörden und andere offizielle Stellen ziehen nach.

  4. Adventurous-Mud5803 on

    X habe ich schon vor langer Zeit verlassen. Das ist nur noch eine Jauchegrube. Warum die Entscheidungsträger der Parteien solange dort ausgeharrt haben, muss ich nicht verstehen

  5. Schön, dass die Grüne und die Linke Kleinstparteien in ihre Social Media Präsenz einbinden

  6. Ich verstehe die Taktik nicht dahinter und ich bin von diesem Schritt nicht überzeugt. Jetzt ist die Bühne völlig ohne Gegenwehr frei für die Rechtsextremen.

  7. love_is_G00d on

    aufkündigen?
    Bin ich auf den Kopf gefallen oder nennt man das nicht anders? 🫣

  8. Sollte oder wurde nicht heute die Europäische Alternative zu X vorgestellt werden?

    W Social oder so ähnlich?

  9. Additional_Dog2750 on

    CDU: *“Cool, wir und unser Juniorpartner 2029 haben den ganzen Spielplatz für uns!“*

  10. Ich finde es tatsächlich allgemein beachtlich, dass SPD, Grüne und Linke überhaupt *irgendwas* gemeinsam absprechen und so durchziehen.

    Bei allen Kritikpunkten, die man gegen jede der drei Parteien vorbringen kann, ist es doch so, dass die sich irgendwie zusammenraufen müssen, wenn es auf Bundes- und Landesebene Mehrheiten jenseits von Union und AfD geben soll.

    Da ist so eine Aktion, auch wenn es nur eine kleine Publicity-Aktion war und nichts wirklich Politisches, doch schon ein schönes Zeichen, dass es da zumindest Austausch und Koordination gibt.

  11. >Die Plattform habe aber nachweislich an Relevanz als politische Informations- und Diskussionsplattform verloren, sagte Edalatian dem Dienst »Table Media«. X sei »zu einem Einfallstor für Desinformation und eine aggressive Debattenkultur« geworden.

    Hat die gute Dame völlig recht und hoffentlich schließen sich noch mehr an damit dieser braune Morast weiter an Bedeutung verliert.

  12. Tikitakakalaka on

    Wie unklug. Überlass halt die größte Plattform einfach der AfD. Hauptsache empört und politisch korrekt

  13. PM_ME_YOUR_YOGAPANT on

    endlich. die plattform ist seit musks übernahme nur noch ein rechter echo chamber. wer da als demokratische partei noch postet legitimiert das.

  14. Es hieß mal „Kein Fußbreit dem Faschismus“ aber jetzt überlassen die Parteien links der Mitte eine *ganze Onlineplattform* den Feinden der FDGO? Finde ich nicht gut. Natürlich muss man die dort in ihrer Schmuddelecke bekämpfen. Wenigstens bleiben einzelne Politiker:innen und mischen weiter mit.

  15. Witzig wie sie mal wieder bestätigen, dass sie eine Sozialistische Einheitspartei Deutschlands sind.

  16. Time_Grape_3952 on

    Um mal für ein bisschen Kontrast zu dem ganzen Hass in den Kommentaren zu sorgen: Ich kenne keine andere Plattform, auf der sich so ein bunter Mix aus Wissenschaftlern, Journalisten und Entrepreneuren sammelt und austauscht. Die Plattform hat durchaus seine Daseinsberechtigung.

  17. X ist eine Sauerei. Stimmt.

    Aber: wie wollen die Parteien denn diejenigen erreichen, die sich über X „informieren“?
    Das Feld ganz AfD & Co. Überlassen?

    Der Köder (der Kommunikationskanal) muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

  18. bob_in_the_west on

    Also für die einzelne Privatperson mag das ja super sein, dass man nicht auf X ist. Aber es sind halt trotzdem weiterhin viele Leute auf X und auch auf anderen Plattformen und wenn man da einfach geht, dann überlässt man die Plattform eben den anderen Parteien, die dann ihre Propaganda den Nutzern unterjubeln können.

    Die richtige Entscheidung wäre, sogar noch einen drauf zu legen und sich in allen Netzwerken wie Truth Social etc anzumelden, um die eigene Reichweite zu erhöhen.

  19. Moralisch finde ich dass Klasse, aber gleichzeitig mach ich mir da sorgen das sie so viel weniger Menschen, besonders junge Menschen erreichen werden.

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