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    10 Kommentare

    1. Fabulous_Pressure_96 on

      Man könnte doch gegenteilig KI-Musik kennzeichnen wie auch in anderen Bereichen.

    2. Aggressive-Area-7805 on

      Immerhin etwas. Hab einen Künstler gefunden der mich richtig gefallen hat. Paar Wochen später dann herausgefunden, dass es KI war.

    3. Hätte man auch vom Produkt abspalten können, separates Produkt über Slopify abwickeln, Spotify featured nur meschlichen Kram. So finanzieren die normalen Nutzer lediglich die KI produzierte Flut, die ja auch Resourcen verbraucht. Entweder blocken oder die jetzt künstlich hochgezogene Grenze verschwindet irgendwann einfach. Aber naja, ist deren Entscheidung wie man Spotify in Zukunft als Produkt versteht.

    4. Na endlich. Ich hasse den KI Slop so sehr.
      Der schlimmste digitale Fehler der Menschheit.

    5. Ich warte deraweil immer noch darauf, dass Kamerahersteller kryptographische Abgleiche anbieten um festzustellen, welche Fotos auf ihren Geräten entstanden sind.

    6. BArnoldDidNthngWrong on

      Wo ist hier die Grenze? Wenn ein Mensch einen Song schreibt, in dem ein Instrument im Hintergrund KI-generiert ist, zählt das? Was, wenn ein Mensch tausende Songs per KI generiert und dann mühselig und kleinteilig zu einem Song zusammen führt? Was ist mit einer Coverversion von einem KI-Song, komplett von Menschen gespielt? Umgekehrt, was, wenn ein Mensch einen Song schreibt und dann für die finale Version die KI ein „Cover“ erstellen lässt?

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