Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich die Dinge im Kryptobereich bewegen, ist es für jüngere Menschen leicht, blind einzuspringen und sich von Hype oder schlechten Ratschlägen zu verbrennen. Die meisten von uns haben das, was wir wissen, aus vereinzelten Reddit-Threads, YouTube und teuren Fehlern zusammengetragen. Aus diesem Grund ist mir aufgefallen, dass Bitget vor ein paar Tagen still und leise den Blockchain4Youth Learning Hub: Semester 1 gestartet hat.

Es handelt sich um ein vierwöchiges Online-Programm, das sich an Studierende richtet, die Blockchain als eine echte Kompetenz und nicht nur als Preisdiagramme oder Memes betrachten möchten. Sie decken die Grundlagen bis hin zu berufsrelevanten Dingen ab, stellen nach Abschluss ein Zertifikat aus und arbeiten mit Bondex zusammen, sodass Teilnehmer eine vorrangige Bewertung für Web3-Einstiegsrollen erhalten.

Was auffällt, ist der Fokus darauf, das Interesse in etwas Praktisches umzusetzen und nicht in einen weiteren Handelskurs. Ihre umfassendere Blockchain4Youth-Arbeit hat durch Campusgruppen, Turniere und eine Enzyklopädie für junge Lernende bereits über 15.000 Teilnehmer angezogen, es besteht also eindeutig eine Nachfrage.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie umfassend der Lehrplan ist oder ob er völlig kostenlos ist, aber jeder Schritt, der das Lernen über das unmittelbare Handelsvolumen stellt, wirkt sich auf lange Sicht positiv auf den Bereich aus.

Lohnt sich die Zeit für Anfänger oder ist es doch besser, es sich selbst beizubringen?

https://coinedition.com/bitget-launches-blockchain4youth-learning-hub-to-strengthen-the-future-web3-workforce/

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