Share.

20 Kommentare

  1. Wonderful-Pause1048 on

    Berechtigt, weil erwiesen, wie gesundheitsschädlich Zucker ist!

  2. Okay, wenn das Geld daraus nicht für Wahlgeschenke verprasst werden darf. 

  3. Die Zuckersteuereinnahmen sollten fest in einen fonds für gesunde ernährung einfließen und dieser fonds soll dann gemüsebauern subventionieren damit gesundes Essen billiger wird.

  4. Bitte auch wie in Mexiko ein Verbot von Cartoon Maskottchen auf Lebensmitteln, besonders Süßwaren.

  5. OutterHorizon on

    Längst überfällig!!
    Da hat wieder Lobbyismus seine Schweinehände im Spiel..

  6. HelgaBeimer on

    Warum nicht einfach Lebensmittelgesetze anpassen? Getränke mit mehr als X% Zucker verbieten. Warum geht das nicht?

  7. Simple_Ant_6810 on

    CDU kann da leider nichts machen, weil die Zucker-lobby dagegen ist. 

  8. Testosteron123 on

    100% Steuern auf ungesunde Lebensmittel und damit die GKV finanzieren.

  9. Es ist schon krass, dass man sehr zuverlässig die Position der Union zu etwas vorhersagen kann, indem man fragt “wäre es gut für die Allgemeinheit?” und “hält die Wissenschaft es für richtig?” – wenn man beides mit “Ja” beantworten kann, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass CDU/CSU dagegen sind bei annähernd 100%.

  10. Wie wärs denn mal mit einer Süßstoffsteuer?! Dass einige Süßstoffe mindestens so schädlich sind wie Zucker, ist längst bekannt und trotzdem als Ersatzprodukte für Zucker herhalten, wird mir zu wenig im Diskurs thematisiert.

  11. Na, dann wird die Zuckersteuer schonmal nicht kommen. Auf Experten, Ärzte und Wissenschaftler hört unsere Regierung ja nicht.

  12. eldestofthecrow on

    Es ist völlig ausgeschlossen, dass diese Bundesregierung irgendeine Art von Regulierung erlässt, die Gewinne von großen Konzern irgendwie auch nur leicht berührt. Guter Gedanke, wird aber in diesem Deutschland auch langfristig nicht passieren.

  13. sillymaniac on

    Wenn Tausende Ärzte und Experten das fordern, bin ich der festen Überzeugung, dass meine geliebte Regierung genau das Gegenteil umsetzen wird.

  14. Yoda_Holmes on

    Als Ausdauersportler, der wöchentlich kiloweise Zucker in sich reinkippt:

    „I am never gonna financially recover from this.“

  15. Reddit tut wieder reddit-Dinge:

    Den Leuten die Handlungsfähigkeit zusprechen selbst Entscheidungen zu treffen und dafür die Konsequenzen tragen zu müssen: abgelehnt

    Nach dem Staat schreien, dass er das Verhalten durch weitere Steuern/Gesetze lenken soll: jauchzend angenommen

    Ihr seid so jeck. Keinerlei Selbstverantwortung.

  16. LightningEnex on

    Auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen:

    Beschissene Idee, weil nicht zuende gedacht.

    >Eine Steuer zahle sich doppelt aus: „Sie senkt ernährungsbedingte Krankheitskosten und bringt Einnahmen, die in bessere Gesundheitsvorsorge investiert werden können.“

    Ernährungsbedingte Krankheitskosten, die primär und unmittelbar durch Zucker verursacht werden, betreffen in den meisten Fällen die Zähne. Wie toll Zahnmedizin in unser Gesundheitssystem integriert ist, und auf wievielen Kosten man so oder so als Patient ohnehin sitzen bleibt, davon können die meisten ein Lied singen.

    Zucker trägt auch zur Übergewichtigkeit bei, aber nicht alleinig. Der größte Faktor zum Thema Übergewichtigkeit ist massiver Überkonsum. Die „ernährungsbedingten Krankheitskosten“, die dadurch verursacht werden, dürften nicht messbar sinken.

    Außerdem ist die Idee ja ohnehin, dass man hofft, durch die Steuer würde sich der Markt „selbst regulieren“ und den Zucker freiwillig durch Süßstoffe in den Getränken ersetzen. Dann wären die Einnahmen ohnehin gleich null.

    Und ich bin es mittlerweile so leid, dass alles in dieser Richtung über einen Kamm geschoren wird, weil es mir als Verbraucher die Wahl nimmt. Wenn ich die Industrie durch Abgaben und Steuern dazu bewege, Zucker aus Lebensmitteln zu entfernen, dann hilft das denen, die abnehmen wollen oder sollten, aber es lässt denen, die das nicht müssen, da sie eine gesunde Portionskontrolle besitzen, nicht die Wahl, in vernünftigen Maßen weiter die Produkte zu konsumieren, da sie nicht mehr existieren.

    Das sieht man sehr gut in Großbritannien, wo man, wenn man die meisten Arten von gewöhnlichen Süßstoffen leider schmeckt, im Getränkemarkt abgesehen von Classic Coca Cola schlicht aufgeschmissen ist, selbst wenn man bereit wäre, dafür mehr zu bezahlen. Trotzdem ist Übergewicht in GB nochmal ein deutlich größeres Problem als in Deutschland. [Die Zuckersteuer hat hier den Trend nicht eindämmen können](https://en.wikipedia.org/wiki/Obesity_in_the_United_Kingdom?useskin=vector#/media/File:Obesity_in_the_UK.svg), man sieht die Einführung in 2018 nicht mal annähernd.

    Wenn man sich wirklich um das steigende Übergewicht im Durchschnitt kümmern wollen würde, dann reicht eine Nebelkerze, die hauptsächlich entweder dem Verbraucher die Wahl nimmt oder seine Abgabenlast erhöht, kaum bis gar nicht. Da müsste ein Umfassendes Konzept mal her. Aber da sind noch ganz andere „Industrien“ dran beteiligt, die in Deutschland z.T. heiliger sind, als das Auto… (Tonnies lässt grüßen).

Leave A Reply