Wie auch dort in den Kommentaren diskutiert gibt es natürlich Grauzonen, aber die weit verbreitete Ignoranz bzgl wie kontraproduktiv es sein kann die Polizei generell wie einen Helfer zu behandeln wenn man nicht 100% Herr der Lage ist ist erschreckend.

    Daten für die Versicherung aufnehmen: cool.

    Spontan probieren sich zu rechtfertigen (egal wie recht man hat): oft sehr großer Fehler.

    Die Polizei arbeitet nicht für dich. Sie entscheidet nicht den Ausgang, nimmt nur Daten auf die meistens auch später preisgegeben werden können falls es dazu kommt. Alles über das notwendigste hinaus preiszugeben (ohne Akteneinsicht, Anwalt,…) kann dir später zum Nachteil werden, und wird es statistisch auch.

    Auch wenn dir Vorteile für eine frühe Aussage versprochen werden: BS, so funktioniert das System idr nicht. Aber ohne Anwalt kann man das eh nicht beurteilen, wenn’s also so weit kommt: schnauze halten und bei Bedarf Anwalt holen.

    In den USA scheinen viel mehr Leute "Plädoyer für den 5" und dessen Relevanz zu kennen, während Aussage verweigern bei den meisten hier ein Fremdwort zu sein scheint.

    Tldr: nur als Erinnerung dass eine noch so freundliche und gut gemeinte Aussage gegen euch verwendet werden kann (und idr wird). Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, und nirgendwo ist es so glitschig wie bei der Polizei 😉 /s





    Von No_Leopard_3860

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    1 Kommentar

    1. Joa eh polizei dein Freund und helfer ist halt feinste Staatspropaganda die einem von klein an in der Schule eingetrichtert wird. Gleich zusammen mit „unser System ist nicht perfekt aber es ist das beste was wir kennen“

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