> Das Geld – exakt 104.836,73 Euro – war im Jahr 2024 bei einer Durchsuchung entdeckt worden, die im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Drogenkriminalität stand. Die Scheine lagen in unterschiedlicher Stückelung in der Wohnung: teils lose, teils in Taschen, Kartons und Geldbörsen. Obwohl die strafrechtlichen Ermittlungen später eingestellt wurden, behielt das Landeskriminalamt das Bargeld ein.
> Der Taxifahrer erklärte, ein Großteil des Geldes stamme aus Darlehen von Bekannten und Verwandten aus dem Ausland. Den Rest habe er angespart, um ein Taxiunternehmen oder einen Kiosk zu eröffnen. Das Gericht hielt diese Darstellung jedoch für nicht glaubhaft.
justlurKING123qwertz on
Schwierige Abwägung: man will kriminelle Banden stärker unter Druck setzen auch ohne genau nachgewiesen zu haben durch welche Strohmänner-Systeme das Bargeld kam.
Auf der anderen Seite stehen potentiell ehrliche Bürger, deren angespartes Bargeld eventuell zu Unrecht hops genommen wird.
Blöde Sache. Also immer Nachweise (wie? Welche?) behalten wenn man Bargeld zuhause bunkert?
Ähnlich wie Edelmetall, wofür man Herkunftsnachweise braucht um es verkaufen zu können
D3GG1337 on
Wer bekommt eigentlich das geld bei solchen sachen? Der stadtkämmerer? Das Land? Oder wie bei gerichtlich verhängten Geldbußen gemeinnützige/karitative vereine/zwecke.
pumpingphil on
Ich hätte die Kohle in ein sicheres Bankschliesfach gepackt. Vorzugsweise Sparkasse edit. /s Gelsenkirchen und so
Crazy_Legal on
Hawala-Finanzsystem?
Es ist auf jeden Fall verdächtig.
fifiasd on
Da wird dem armen kleinen Existenzgründer wieder eine weitere Markteintrittshürde zwischen die Beine geworfen!
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6 Kommentare
> Das Geld – exakt 104.836,73 Euro – war im Jahr 2024 bei einer Durchsuchung entdeckt worden, die im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Drogenkriminalität stand. Die Scheine lagen in unterschiedlicher Stückelung in der Wohnung: teils lose, teils in Taschen, Kartons und Geldbörsen. Obwohl die strafrechtlichen Ermittlungen später eingestellt wurden, behielt das Landeskriminalamt das Bargeld ein.
> Der Taxifahrer erklärte, ein Großteil des Geldes stamme aus Darlehen von Bekannten und Verwandten aus dem Ausland. Den Rest habe er angespart, um ein Taxiunternehmen oder einen Kiosk zu eröffnen. Das Gericht hielt diese Darstellung jedoch für nicht glaubhaft.
Schwierige Abwägung: man will kriminelle Banden stärker unter Druck setzen auch ohne genau nachgewiesen zu haben durch welche Strohmänner-Systeme das Bargeld kam.
Auf der anderen Seite stehen potentiell ehrliche Bürger, deren angespartes Bargeld eventuell zu Unrecht hops genommen wird.
Blöde Sache. Also immer Nachweise (wie? Welche?) behalten wenn man Bargeld zuhause bunkert?
Ähnlich wie Edelmetall, wofür man Herkunftsnachweise braucht um es verkaufen zu können
Wer bekommt eigentlich das geld bei solchen sachen? Der stadtkämmerer? Das Land? Oder wie bei gerichtlich verhängten Geldbußen gemeinnützige/karitative vereine/zwecke.
Ich hätte die Kohle in ein sicheres Bankschliesfach gepackt. Vorzugsweise Sparkasse edit. /s Gelsenkirchen und so
Hawala-Finanzsystem?
Es ist auf jeden Fall verdächtig.
Da wird dem armen kleinen Existenzgründer wieder eine weitere Markteintrittshürde zwischen die Beine geworfen!