Die Auslöschung | In der Stadt Al-Faschir im Sudan geschah das schlimmste Kriegsverbrechen unserer Zeit. Rekonstruktion einer Katastrophe, die die Welt hätte stoppen können.

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    8 Kommentare

    1. Kann ja so schlimm nicht sein, wenn die Zeit den Artikel trotzdem nur zahlenden Kunden zur Verfügung stellt. Das ist pervers.

    2. Ein guter Artikel mit schrecklichen Inhalt. So viel Blut, dass es vom Weltall aus gesehen werden kann Und niemanden interessiert es. Stattdessen handelt der Westen fröhlich weiter mit den UAE, die maßgebliche Enabler sind.

    3. Ok_Mortgage_9186 on

      Gab schon ältere Artikel über dieses Thema (z.B das Massaker im Sudan an Krankenhäuser). Generell frag ich mich ob Afrika als Kontinet überhaupt noch zukunft hat. Nicht nur durch das Klima mit immer weniger Ressourcen, sondern auch die Brutalität die dort herrscht und sich vermehrt.

    4. BlueBunny333 on

      Und wie so häufig kaum bis keine Reaktion in der westlichen Welt. Das, was im Sudan abläuft, ist nicht nur um einige Grade heftiger als der gesamte Gaza-Krieg, er läuft auch schon deutlich länger.

    5. Dot-Slash-Dot on

      Ja, Wertewesten halt.

      Werte genau dann wenn sie nützlich sind, ansonsten sind sie sofort vergessen. Aber wehe ein Land aus der dritten Welt traut sich genau so zu handeln.

    6. Keine Lust mehr das islamische Strukturen die zu so etwas führen immer der Westen ausbaden muss.

    7. >*Wir haben unser Team mental darauf vorbereitet. Viele davon sind ehemalige Studenten von mir. ›Ihr schaut jeden Tag auf die Bilder, ihr seht, was kommt. Und ihr werdet es nicht verhindern können.‹ Das habe ich ihnen gesagt. Ich bin so wütend. Ich bin die ganze Zeit so wütend, weil ich hinschaue. Wir haben der internationalen Gemeinschaft alle Informationen gegeben, um einen Genozid zu stoppen. Aber trotzdem ist es geschehen.*

      Es geht nie um Moral, Menschenrechte oder das Verhindern eines Genozids, sondern immer nur um die eigenen Geopolitischen Interessen. Es gibt viele Parteien die bei anderen Konflikten von einer extremen Medienpräsenz profitieren. In Afrika leider nicht, also ist es dort egal, ob Tausende Menschen sterben. Die Masse sieht nur das, was man ihr zeigt. Genau deswegen ist Journalismus wie dieser so extrem wichtig.

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