Seit fast drei Monaten sind die Ukrainer in der von Russland besetzten Frontstadt Oleshky in der Oblast Cherson mit katastrophalen humanitären Bedingungen konfrontiert, es gibt kaum einen sicheren Weg für Evakuierung oder Lebensmittellieferungen, da russische Truppen Zufahrtsstraßen vermint haben und es gefährlich machten, die Stadt zu betreten oder zu verlassen, so Einwohner, Freiwillige, die in der Oblast Cherson arbeiten, und ukrainische Beamte.

    "Es ist eine humanitäre Katastrophe, die Menschen werden in die Verzweiflung getrieben," Das sagte Tetiana Hasanenko, die im Exil lebende Leiterin der Militärverwaltung von Oleshky, gegenüber dem Kyiv Independent.

    Hasanenko hält Kontakt zu den zurückgebliebenen Bewohnern. Sie schätzt, dass von der Vorkriegsbevölkerung von mehr als 24.000 noch etwa 2.000 Menschen im Land leben Oleschky. Sie sagte, darunter seien mindestens 47 Kinder, die in großer Gefahr seien.

    "Wenn sich die Situation nicht verbessert, werden die Menschen dort einfach an Hunger sterben. Denn es gibt keinen Ausweg, es kommen keine Lebensmittelvorräte herein," Anna, eine Bewohnerin von Oleshky, die kürzlich in ein von der Ukraine kontrolliertes Gebiet geflohen ist, sagte.

    Mehr lesen: https://kyivindependent.com/humanitarian-catastrophe-nearly-2-000-ukrainian-civilians-trapped-in-russian-occupied-oleshky-with-no-way-to-evacuate-little-food/

    Illustration: Kseniia Stepas / The Kyiv Independent.

    https://i.redd.it/65bkcn0dcevg1.jpeg

    Von KI_official

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    1 Kommentar

    1. I would understand it, if they wouldn’t have had the chance to flee.

      But they had. And they didn’t. And now others have to risk their lifes to help these selfish bitches.

      You can’t expect people to come rescue you after you refused to come with them when they wanted to rescue you the first time.

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