In der Praxis erhalten diejenigen, die in Friaul-Julisch Venetien über die Mindestrente oder Sozialleistungen und Ähnliches verfügen (und ISEE unter 15.000 Euro haben), fast „ein Fünfzehntel“, das zu tausend anderen Prämien hinzukommt. Der Betrag hat mich beeindruckt, da er ziemlich hoch ist und automatisch gezahlt wird. Andere Regionen könnten sich davon inspirieren lassen!

    Im Einzelnen ist die Intervention Teil einer Finanzplanung, die den Dreijahreszeitraum 2025-27 abdeckt, was einer Gesamtzuweisung von 45 Millionen Euro entspricht, und darauf abzielt, eine Antwort auf Empfänger von INPS-Leistungen zu geben, die sich in objektiver wirtschaftlicher Fragilität befinden. Der Vorteil ist in der Tat ist den Beziehern von Alters-, Invaliditäts-, Hinterbliebenen- oder Sozialleistungen vorbehalten deren Betrag die Mindestbehandlung nicht überschreitet und deren ISEE-Indikator 15.000 Euro oder weniger beträgt. Für das laufende Jahr wird geschätzt Einbindung von über 12.400 Begünstigten mit einer Ausgabenverpflichtung von über 4,5 Millionen Euro, im Einklang mit dem, was im Vorjahr verzeichnet wurde.

    https://www.regione.fvg.it/rafvg/comunicati/comunicato.act;jsessionid=CEBDEA92F02F659259E08954B7624055?dir=&nm=20260411140753006

    Von sr_local

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    5 Kommentare

    1. Il Friuli ha l’autonomia, ovviamente hanno più soldi delle altre regioni e possono permettersi iniziative come questa.

    2. PM_me_your_evil_plan on

      Alè con l’ennesima marchetta elettorale, 4,5 milioni non son tantissmi ma spenderli in sanità invece che così no eh? Tanto poi quei 450 vanno in cose che comunque dovrebbero essere coperte dal SSN ma la tua giunta non è in grado di fornire Max!

    3. AkagamiBarto on

      Non sarebbe male darlo a tutti di base, come UBI…

      mi paicerebbe implementare in Sicilia

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