Kate Tsurkan vom Kyiv Independent spricht mit dem Historiker Serhii Plokhy darüber, wie Russland die globale Wahrnehmung seiner Vergangenheit geprägt hat – und warum diese Missverständnisse weiterhin den heutigen Krieg prägen. Vom Untergang des Russischen Reiches im Jahr 1917 bis heute erklärt Plokhy, warum die Unabhängigkeit der Ukraine in Moskau lange Zeit als Bedrohung angesehen wurde. Das Gespräch untersucht auch, wie sich russische Narrative nach dem Fall der Sowjetunion entwickelten, warum die Geschichte der Ukraine in der westlichen Wissenschaft an den Rand gedrängt wurde und wie die umfassende Invasion das globale Verständnis sowohl der Ukraine als auch Russlands verändert.





Von KI_official

1 Kommentar

  1. Complete_Item9216 on

    It’s pointless to convince people of anything. You learn this with age. People form their opinions typically in young adulthood and carry them for the remainder of their lives.

    Even before the war I was trying to explain that ruzzia is a huge dumpster with nothing to offer and never had. Literally 20% of population have no access to indoor plumbing FFS.

    Yet people are convinced that they are some sort of misunderstood geniuses with advanced technologies and great culture.

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