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    7 Kommentare

    1. throwaway_3d7fc4d5 on

      Höhere Tabak- und Alkoholsteuern gehen halt in den allgemeinen Bundeshaushalt und entlasten die GKV damit nicht, bzw. nur mittelbar – die gesundheitlichen Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum zeigen sich ja erst mit einigen Jahren Verzögerung.

      Grundsätzlich hab ich nichts dagegen (ich war überrascht zu lesen, dass angeblich 25% der Männer in Deutschland noch rauchen – das ist nicht mein Eindruck in der Öffentlichkeit), aber der Heilsbringer für die GKV wird das vermutlich nicht werden.

    2. just_reading2025 on

      Dafür. Wobei man auch die Diskussion führen sollte, ob sich ein absolut ungesunder Lebensstil nicht langfristig auch in höheren Gebühren für die Krankenversicherung enden müssten.

      Aber ja, wenn man die höheren Steuern dann exklusiv für die Krankenkasse verwenden würde, hätte es denselben Effekt. Aber wenn die Geldtöpfe erstmal gefüllt sind, werden Begehrlichkeiten geweckt und am Ende das Geld anderweitig verwendet.

    3. Private Versicherungen abschaffen, alle in einen Topf einzahlen, progressive Beiträge einführen ohne Beitragsbemessungsgrenzen, wo Wohlhabende mehr beitragen und Arme weniger.

      So kann man wieder viel reparieren.

    4. PerAsperaAdAstra1701 on

      Ist bei Tabak wirklich noch so viel zu holen? Ich frag mich auch wie gefährlich es ist Deutschlands Lieblingsdroge Alkohol zu besteuern. Also politisch gefährlich meine ich.

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