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    1 Kommentar

    1. HypnotizedMane on

      20 Jahre später und noch immer höchstens ein unangenehmer blinder Fleck ohne gefühlte Verantwortung um die dilettantische Aufklärung/Verschleierung. Die „Dönermorde“ Springerkampagne, Verschleierung der Aufklärung, Desinteresse über die von Experten eingeworfenen Theorien dass es mehr als drei Täter sowie ein riesiges Unterstützungsnetzwerk waren, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am Tatort der nichts gesehen haben will obwohl Forscher der forensic architecture daran festhalten, dass Temme minimum etwas gesehen haben muss, während er fragwürdig motiviert in die rechtsextreme Szene verwoben war. Ermittler die damals nur die Familien und deren Verdacht stellten, die Familien kriminalisierten, weil man einfach die Möglichkeit rechtsextremer Morde nicht als Möglichkeit erschien. Das Nacheifern des „NSU 2.0“ Drohschreibens mit Datenabfragen aus Polizeicomputern. Soviele berechtigte unbeantworte Fragen und keinerlei Wille zur Verantwortung.
      Alles eine deutsche Schande, die aber genau das irgendwie nicht sein durfte. 
      Kann wirklich nur jedem raten sich damit zu beschäftigen.

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