Die jüngsten Kontrollen der Finanzpolizei in Österreich zeichnen ein eindeutiges Bild: Auf Baustellen herrscht ein System organisierter Gesetzesbrüche. Bei 586 kontrollierten Unternehmen und rund 2.000 Beschäftigten wurden 546 Übertretungen festgestellt – darunter 161 Fälle von Schwarzarbeit und hunderte Verstöße gegen Lohn- und Sozialdumpingbestimmungen.

Schwarzarbeit am Bau



Von FatDave333

Share.

12 Kommentare

  1. Gang und gäbe in der Branche, war auch immer schon so.

    Arbeiter aus Drittstaaten die in ein paar Monaten das verdienen, was sie normalerweise in einem Jahr bekommen.

    Miese Bezahlung am Bau und die einzige Möglichkeit was gscheit zu verdienen das zusätzliche Pfuschen.

    Der Chef der einem fragt ob man am Samstag was dazuverdienen möchte.

    So ist es und solange die Auftraggeber und nehmer Seite damit einverstanden sind, wirds immer so bleiben.

  2. Sad-Refrigerator5918 on

    Ohne Pfuschen würde sich sogut wie niemand ein EFH leisten können…

  3. imnotokayandthatso-k on

    u/FatDave333 postest du jetzt jeden Sonntag dein Trotzkistenblatt auf Reddit oder wie?

  4. Kenne einen Richter aus NÖ, dessen Fassade der Vater eines Freundes schwarz gemacht hat. Was soll jetzt so schockierend sein

  5. Select_Ingenuity_146 on

    So blöds klingt aber irgendwie ist das schon Tradition. Mich persönlich störts nicht.

    Gibt einfach so Dinge, die sind halt historisch gewachsen.

    Kellner bekommen auch als einziges ein Trinkgeld. Beim Busfahrer ist noch niemandem eingefallen dem 5 € zu geben wenn er schön sachte in die letzte Haltestelle einfährt 😉

  6. Downtown-Summer-1531 on

    Ohne das ganze Schwarzgeld das verdient wird in Österreich würde die Kaufkraft auch erheblich sinken und die Wirtschaft würde genau so darunter leiden, denn irgendwo wird das Geld immerhin ausgegeben am Ende des Tages, sei es das neue Auto oder sonst was. Un ohne den Pfusch würde sich auch niemand für 1800-2200€ Netto im Monat krumm arbeiten auf kosten der Gesundheit und dem Risiko Arbeitsunfähig zu werden oder gar zu sterben.

    Die Schattenwirtschaft legt 2025 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. Für das Folgejahr 2026 wird bereits ein Anstieg auf rund 41,96 Milliarden Euro (entspricht ca. 7,91 % des BIP) erwartet. Quelle WKO.

  7. Und jetzt sagt ihr mir noch, dass ein nicht unwesentlicher Teil im Gastgewerbe nur geringfügig oder auf Teilzeit angestellt ist und Vollzeit arbeiten…………..mind = blown

  8. FatDave macht wieder Propaganda für sein fragwürdiges Blatt. Schade, dass die r/Austria Admins da nicht eingreifen…

  9. Sephiroth_000 on

    Also hat sich seit keine Ahnung wie vielen Jahrzehnten schon nichts geändert, ums zusammenzufassen. Der einzige Unterschied zur Gastro ist, dass die nicht regelmäßig Händeringen.

Leave A Reply