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    20 Kommentare

    1. ken-der-guru on

      Das klingt wieder nach so einer Aktion die kurzfristig Geld (beim Bund) spart und langfristig mehr Geld kostet. Oder halt die Kosten zu den Kommunen verlagert werden. Und diese dann teilweise nicht gestemmt werden können.

      > Statt auf Kosten zu schielen, müsse der Fokus auf einer passgenauen Hilfe liegen, die wirklich wirke. „Wenn wir das nicht gewährleisten, lassen wir zu, dass Fälle eskalieren“, sagt Prothmann. „Und das kostet am Ende langfristig viel mehr.“ Statt 10.000 Euro im Jahr für eine ambulante Hilfe könne das schnell steigen auf rund 100.000 Euro für eine stationäre Unterbringung.

    2. MaraBlaster on

      Damit Kinder weniger kosten müssen Inflation und die Kosten zum Leben gesenkt werden, Kleidung, Nahrung, Schulkram, Windeln, Nachhilfe, etc sind ja die Hauptkosten und die teilt man sich zum größten Teil mit den die jeder andere Mensch auch hat.

    3. „There’s no glory in prevention.“

      Die Priensche Lesart dieses Satzes: no prevention!

      Echte Avantgarde. Fachfrau ersten Ranges

    4. ReasonablyBadass on

      Wir sind eh schon bei 1,36! Warum wollen diese…Personen das Deutschland ausstirbt?

    5. ElContador69 on

      Recht hat sie! Die sollen sich was schämen, die Kinder! Was kosten die auch so viel

    6. Zartbitterly on

      Darauf erst mal die Luftverkehrssteuer senken. Das bei den Kindern eingesparte Geld muss ja irgendwie wieder verschenkt werden!

    7. Es ist eh eine Frechheit, dass Kinder nichts zur Gesellschaft beitragen. Die sollen arbeiten gehen /s

    8. timeToSeeTheFuture on

      Ich bin dafür, dass wir bei Kindern kürzen und im Gegenzug zahlen Kinder später weniger für Rentner ein. Deal or No Deal?

    9. Independent-Green383 on

      > Trump then added, in quick succession: “We’re fighting wars. We can’t take care of day care.”

      Keine 2 Tage hat das gedauert. Meine Fresse.

    10. Die Gerontokratie schreitet voran. Warum auch jugendlichen Teilhabe ermöglichen oder gar Lebensqualität?

      Davon das diese Programme möglicherweise sogar finanziell am Ende ziemlich neutral bis positiv für die Bilanz sind, wenn man alles mit eingerechnet und nicht nur die Kosten sieht, mal abgesehen.

      Es gibt viele reformbedürftige Bereiche in denen man sparen kann, Programme, Einrichtungen und Dienste die weniger privilegierten Jugendlichen Teilhabe ermöglichen, gehören nun wirklich nicht dazu.

    11. Dapper_Intention_164 on

      > Gruppenlösung olé, Einzelfallhilfe ade – es gibt viel Kritik an der geplanten Reform der Kinder- und Jugendhilfe. Dem vorliegenden Gesetzesentwurf zufolge setzt Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) darauf, Einzelfallhilfe stärker durch pauschale Angebote zu ersetzen. Das soll langfristig Kosten senken. Einsparmöglichkeiten sieht die Ministerin auch bei Schulbegleiter*innen, die Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen oder Lernschwierigkeiten bislang individuell zur Seite stehen. Sie sollen zukünftig mehrere Kinder begleiten.

      Das klingt wie etwas, das vor allem komplexen und schweren Fällen, die von so einer persönlichen Betreuung profitieren würden, ganz schnell zum Nachteil wird. Was passiert wohl, wenn die nicht die Hilfe, die sie benötigen, bekommen? Drogensucht, Schulabbruch, Kriminalität, schwere chronische psychische Probleme, Arbeitslosigkeit, verschenktes Potenzial, etc. – und dann heißt es wieder, diese Leute sind an ihrer Situation selbst Schuld, anstatt dass gezielt auf ihre Zukunft geschissen wurde, um Geld zu sparen.

      Alleine schon dass bei einem solchen Thema über die vielen Möglichkeiten geredet wird, Kosten zu sparen während die Reichen immer reicher werden und sowas wie Jens Spahn im Bundestag sitzt… da kommt mir das Kotzen.

    12. Die Prien wurde auch echt nur nach Berlin geholt, weil sie in Schleswig-Holstein erfolgreich gezeigt hat, wie man die Bildung gegen die Wand fährt um den Haushalt zu konsolidieren.

    13. Kinder sind ja auch nicht die Zukunft! Rentner entscheiden ob es in der kommenden Legislaturperiode noch Diäten gibt für die Frau Familienministerin.

    14. TwistedLobster on

      >Aus der SPD heißt es verhalten…

      Was auch sonst.

      >Die SPD setze auf „wirksame, qualitätsorientierte und nachhaltige Veränderungen, die Hilfen verlässlicher machen und Kommunen entlasten“.

      „Ich bin flexibel, belastbar, kreativ, innovativ, begeisterungsfähig, teamfähig und.. äh.. kreativ!“

      – Marc Uwe Kling/Känguruh

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