>Yuan Mao schliesst Kinder nicht aus. Doch sie fordert bessere Rahmenbedingungen: «Die Regierung müsste Frauen stärker schützen, damit wir uns in unserer beruflichen Laufbahn sicher fühlen und wissen, dass wir unsere Jobs behalten können.» **Mehr wirtschaftliche Sicherheit und mehr gesellschaftliche Freiheit würden jungen Frauen den Mut geben, Kinder zu bekommen.**
Auch wenn es China noch etliche andere Faktoren gibt, gibt es anscheinend auch viele Überlappungen mit dem deutschsprachigen Raum.
Bl4ck_Fl4m3s on
> Ausgerechnet in China. Dem Land, das jahrzehntelang eine strikte Ein-Kind-Politik verfolgte. Heute setzt die Regierung zahlreiche Hebel in Bewegung, um die Geburtenrate zu erhöhen
Das wording dieses Artikels ist seltsam. Ausgerechnet? Als wäre es Zufall? Das war eine direkte Folge der Ein-Kind-Politik und eine absehbare Konsequenz seit ihrer Implementation…
xError404xx on
Kinder haben bringt nur negatives für Frauen mit sich. Kein Wunder dass die das nicht wollen.
AdSalt4536 on
Jeder mag lieber Vater sein als Mutter.
Zombiemorgoth on
Irgendwann wird wohl sowas wie „Kinderfabriken“ kommen…
GroundbreakingBag164 on
Also mich persönlich würd die „Glückliche Familie“ Bildpropaganda ja mehr ansprechen wenn sie nicht KI-generiert wäre
onemorelightgoesout on
Frauen ab 27 gelten schon als „abgelaufene Waren“ die man nicht heiraten soll. Und Männer ohne Geld, die „wenig bis nichts zu bieten haben“, gehen auch leer aus, solange ihre Familien kein Geld haben um dem Sohn eine Frau aus dem ärmeren Ausland zu kaufen, mehr oder weniger legal oder freiwillig. Dazu wollen sie auch keine „älteren Frauen“, also prügeln sich junge und alte Männer um junge Frauen. Es gibt ganze Dörfer in denen es nur arme single Männer gibt, die alle sauer sind, dass sie keine Chance haben eine Frau zu bekommen. Dazu kommt noch, dass Mädchen massenhaft abgerieben wurden und Eltern einfach männliche nachkommen wollten. Es ist daher rein physikalisch nicht möglich, dass jeder Chinese eine Chinesin findet. Der Markt für Silikonpuppen läuft! Es gibt auch Frauen die nicht heiraten können und dürfen, weil sie legal nicht existieren und damit keine Familien gründen können. Diese wurden in der „Ein Kind Politik“ geboren, als zweites oder sogar drittes Kind und müssen im Schatten ihrer Familien leben, abseits der Gesellschaft. Weil ihre Eltern das Geld nicht hatten, um die damit verbundenen Strafzahlungen begleichen zu können, mehr als ein Kind zu haben, wurden die Kinder nicht anerkannt vom Staat. Sie besitzen keine Dokumente und müssten erst eine große Summe aufbringen, um sich ihre legale Existenz in China zu erkaufen. Dazu ist ein traditionelles Leben für Frauen generell, nicht attraktiv und Männer kennen es häufig aber nicht anders. Es gibt soo viele Gründe warum Frauen immer weniger neues Leben in die Welt setzten wollen oder können.
Generell finde ich es eigentlich gut, wenn die Menschheit sich verkleinern würde. Aber halt vorbereitet und organisiert für den demografischen Wandel und nicht im absoluten Chaos.
S-Vineyard on
Normal in den Industrienationen, und in Asien ganz speziell. (Siehe Südkorea.)
In China kommt allerdings der Faktor hinzu, dass die langjährige Einkindpolitik und die bewußte Abtreibung weiblicher Föten das Problem noch zusätzlich verstärkt hat.
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
8 Kommentare
>Yuan Mao schliesst Kinder nicht aus. Doch sie fordert bessere Rahmenbedingungen: «Die Regierung müsste Frauen stärker schützen, damit wir uns in unserer beruflichen Laufbahn sicher fühlen und wissen, dass wir unsere Jobs behalten können.» **Mehr wirtschaftliche Sicherheit und mehr gesellschaftliche Freiheit würden jungen Frauen den Mut geben, Kinder zu bekommen.**
Auch wenn es China noch etliche andere Faktoren gibt, gibt es anscheinend auch viele Überlappungen mit dem deutschsprachigen Raum.
> Ausgerechnet in China. Dem Land, das jahrzehntelang eine strikte Ein-Kind-Politik verfolgte. Heute setzt die Regierung zahlreiche Hebel in Bewegung, um die Geburtenrate zu erhöhen
Das wording dieses Artikels ist seltsam. Ausgerechnet? Als wäre es Zufall? Das war eine direkte Folge der Ein-Kind-Politik und eine absehbare Konsequenz seit ihrer Implementation…
Kinder haben bringt nur negatives für Frauen mit sich. Kein Wunder dass die das nicht wollen.
Jeder mag lieber Vater sein als Mutter.
Irgendwann wird wohl sowas wie „Kinderfabriken“ kommen…
Also mich persönlich würd die „Glückliche Familie“ Bildpropaganda ja mehr ansprechen wenn sie nicht KI-generiert wäre
Frauen ab 27 gelten schon als „abgelaufene Waren“ die man nicht heiraten soll. Und Männer ohne Geld, die „wenig bis nichts zu bieten haben“, gehen auch leer aus, solange ihre Familien kein Geld haben um dem Sohn eine Frau aus dem ärmeren Ausland zu kaufen, mehr oder weniger legal oder freiwillig. Dazu wollen sie auch keine „älteren Frauen“, also prügeln sich junge und alte Männer um junge Frauen. Es gibt ganze Dörfer in denen es nur arme single Männer gibt, die alle sauer sind, dass sie keine Chance haben eine Frau zu bekommen. Dazu kommt noch, dass Mädchen massenhaft abgerieben wurden und Eltern einfach männliche nachkommen wollten. Es ist daher rein physikalisch nicht möglich, dass jeder Chinese eine Chinesin findet. Der Markt für Silikonpuppen läuft! Es gibt auch Frauen die nicht heiraten können und dürfen, weil sie legal nicht existieren und damit keine Familien gründen können. Diese wurden in der „Ein Kind Politik“ geboren, als zweites oder sogar drittes Kind und müssen im Schatten ihrer Familien leben, abseits der Gesellschaft. Weil ihre Eltern das Geld nicht hatten, um die damit verbundenen Strafzahlungen begleichen zu können, mehr als ein Kind zu haben, wurden die Kinder nicht anerkannt vom Staat. Sie besitzen keine Dokumente und müssten erst eine große Summe aufbringen, um sich ihre legale Existenz in China zu erkaufen. Dazu ist ein traditionelles Leben für Frauen generell, nicht attraktiv und Männer kennen es häufig aber nicht anders. Es gibt soo viele Gründe warum Frauen immer weniger neues Leben in die Welt setzten wollen oder können.
Generell finde ich es eigentlich gut, wenn die Menschheit sich verkleinern würde. Aber halt vorbereitet und organisiert für den demografischen Wandel und nicht im absoluten Chaos.
Normal in den Industrienationen, und in Asien ganz speziell. (Siehe Südkorea.)
In China kommt allerdings der Faktor hinzu, dass die langjährige Einkindpolitik und die bewußte Abtreibung weiblicher Föten das Problem noch zusätzlich verstärkt hat.