

Beobachtungen des chinesischen Experten Zongyi zeigen, dass das Verhältnis zwischen China und den Taliban nicht so rosig ist, wie es scheint, im Gegenteil, es birgt schwere gegenseitige Enttäuschung.
Der größte Knackpunkt in den Beziehungen ist die ETIM-Frage (Islamische Bewegung Ostturkestans), die China als terroristische Organisation ansieht. Die Taliban sind aufgrund ihrer gemeinsamen religiösen Überzeugungen und der Tradition des „Schutzes der Flüchtlinge“ nicht bereit, diese Menschen an China auszuliefern. Diese Situation führt zu einem ernsthaften Vertrauensproblem auf chinesischer Seite.
Die chinesische Seite argumentiert, dass große Investitionen unmöglich seien, solange diese Sicherheitsrisiken bestehen blieben.
Liu sieht die Taliban-Führung als von der Außenwelt abgekoppelt, ideologisch zu starr und ihr mangelt es an strategischer Tiefe. Er erklärt, dass diese Haltung die wirtschaftliche Erholung Afghanistans behindern werde.
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Von Fearless_Box3844
4 Kommentare
Afganistan kadar olamadık aq. Tayyoç da gelen Uygurları Çine gönderiyor
Talibanı eleştiriyoruz ama bu doğru ise helal olsun. kaynak nedir.
Bozuk saat doğru gösterdi.
bizdeki cakma milliyetciler bunlar kadar olamadi