In Zukunft sind nur noch USA-Router mit zertifizierten Backdoors für die Dienste erlaubt. Land of the free!
Dr_Penisof on
> die gesamte Herstellungskette, vom Design über Chips bis zur Software, ausschließlich in den USA liegen und von Firmen mit US-Eigentümern und -Management gestellt werden
Das ist doch praktisch nicht umsetzbar. Produktion **und** Management **und** Eigentümer in den USA? Was heißt „Eigentümer“ überhaupt? AGs sind halt in Streubesitz, oft internationalem.
Das ist doch wieder so eine halbgare Propagandaidee.
devdot on
Wenn du davon ausgehst, dass alle ausländischen Hersteller selbstverständlich Hintertüren einbauen, dann hat das vielleicht mehr mit dem eigenen Vorgehen als mit tatsächlicher Bedrohung zutun.
Lenni-Da-Vinci on
Die spinnen, die Amerikaner
MaterTuaLupaEst on
Also gibts bald einen Schwarzmarkt für FritzBoxen?
*Hey du, hey ja genau du, brauchst du Drogen? Waffen? Ne FritzBox ohne Backdoor?*
sc1e on
Es geht übrigens nicht um alle Router, sondern nur um Router „intended for residential use and can be installed by the customer.” Also nur für private Router.
LeJewBringer on
>Der Antrag muss entweder beim Verteidigungsministerium oder beim Ministerium für Heimatsicherheit eingebracht werden.
Das heisst nun Kriegsministerium
UltimateShame on
Die leben aber auch in ner heftigen Psychose mit ihrer „nationalen Sicherheit“. Denen würde eine internationale Isolierung sicher gut tun, um mal wieder klarzukommen. Ist ja wesentlich schlimmer als in China mittlerweile.
Top_Bumblebee_7762 on
Ein Volksrouter.
Honest_Relation4095 on
Das ist einfach ein weiteres Ergebnis einer vollkommen inkompetenten Regierung, wo sich jeder lieber als tatkräftiger Anführer inszeniert, als zuerst einen Plan zu entwickeln oder gar Experten einzubeziehen.
Normal-Culture-8327 on
Das crazy
hake2506 on
Die bringen sich selber noch in die Steinzeit zurück beim Versuch die Leute auszuquetschen und zu verdummen.
No_Economist42 on
Zweiteilige These:
1. Irgendein Tech-Bro hat vor 5 Minuten eine Firma für den „TRUMP-Volks-Router“ gegründet und ein oder mehrere Trump-Familien-Mitglieder wegen der „Expertise“ in den Vorstand gelobt. Das goldene Stück Elektronikmüll wird wie das TRUMP-Phone trotzdem irgendwo in China gefertigt, aber die FCC-Marionette Brendan Carr wird dafür natürlich einen Persilschein ausstellen.
2. Besagter Router wird mit einer direkten Leitung an Palantir angebunden (Ihr erinnert euch an die Szene bei Batman in der alle Handys angezapft werden? Genau so…). Natürlich alles wegen dieser „linksextremen Terroristen“, die ICE an ihrer redlichen, absolut nicht zu beanstandenden Arbeit hindern wollen. Oder Wähler von Demokraten. Das wird auch die einzige Komponente sein, die zuverlässig funktioniert..
ubahnmike on
Oha demnächst sind gebrauchte Router da eine Goldgrube
eppic123 on
In einer Woche wird dann angekündigt, dass Hersteller, die eine Milliarde an Trump „spenden“, weiter verkaufen dürfen.
heavy-minium on
Wenn es um die nationale Sicherheit geht, warum dann nur die Geräte für private Anwender und nicht die von Unternehmen/Organisationen? Die Sicherheit zu erhöhen ist doch ganz bestimmt nicht die Absicht hier.
TheBamPlayer on
Was ist mit Opensource Router Software wie OPNSense? Schließlich läuft die auf normaler PC Hardware oder ist jetzt der Vertrieb von der Software in den USA verboten?
mediamuesli on
Das hat schon bei den DJI Drohnen nicht funktioniert.
Werimmer on
Deutsche kauft deutsche Bananen!
MinuQu on
>Als Grund für das umfassende Verbot wird Nationale Sicherheit genannt. Das Problem: Wir haben noch keine Routermodelle für Verbraucher gefunden, die in Stückzahlen komplett in den USA hergestellt werden.
>Bereits zugelassene Modelle dürfen laut FCC (Federal Communications Commission) weiter genutzt und verkauft werden. Allerdings führt das Verbot, in Verbindung mit einer Regeländerung vom Dezember, dazu, dass auch Updates von Firmware oder Software für bereits zugelassene Modelle ab sofort unzulässig wären. Eine Ausnahmegenehmigung erlaubt bestimmte Softwareupdates noch bis 1. März 2027.
Seh ich das also richtig, dass sie aus „Sicherheitsgründen“ einfach jegliche Sicherheitsupdates straight-up verbieten wollen? Das ist schon ein Postillion-Niveau von Logik.
toshman76 on
Wieder eine so gut durchdachte und gut geplante Idee von Trumps hochkompetenten Profis wie sie der Welt Chef gerne bezeichnet…
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22 Kommentare
[Its A Bold Strategy Cotton, Lets See If It Pays Off For Em.](https://www.youtube.com/watch?v=4Ru8DMW-grY)
In Zukunft sind nur noch USA-Router mit zertifizierten Backdoors für die Dienste erlaubt. Land of the free!
> die gesamte Herstellungskette, vom Design über Chips bis zur Software, ausschließlich in den USA liegen und von Firmen mit US-Eigentümern und -Management gestellt werden
Das ist doch praktisch nicht umsetzbar. Produktion **und** Management **und** Eigentümer in den USA? Was heißt „Eigentümer“ überhaupt? AGs sind halt in Streubesitz, oft internationalem.
Das ist doch wieder so eine halbgare Propagandaidee.
Wenn du davon ausgehst, dass alle ausländischen Hersteller selbstverständlich Hintertüren einbauen, dann hat das vielleicht mehr mit dem eigenen Vorgehen als mit tatsächlicher Bedrohung zutun.
Die spinnen, die Amerikaner
Also gibts bald einen Schwarzmarkt für FritzBoxen?
*Hey du, hey ja genau du, brauchst du Drogen? Waffen? Ne FritzBox ohne Backdoor?*
Es geht übrigens nicht um alle Router, sondern nur um Router „intended for residential use and can be installed by the customer.” Also nur für private Router.
>Der Antrag muss entweder beim Verteidigungsministerium oder beim Ministerium für Heimatsicherheit eingebracht werden.
Das heisst nun Kriegsministerium
Die leben aber auch in ner heftigen Psychose mit ihrer „nationalen Sicherheit“. Denen würde eine internationale Isolierung sicher gut tun, um mal wieder klarzukommen. Ist ja wesentlich schlimmer als in China mittlerweile.
Ein Volksrouter.
Das ist einfach ein weiteres Ergebnis einer vollkommen inkompetenten Regierung, wo sich jeder lieber als tatkräftiger Anführer inszeniert, als zuerst einen Plan zu entwickeln oder gar Experten einzubeziehen.
Das crazy
Die bringen sich selber noch in die Steinzeit zurück beim Versuch die Leute auszuquetschen und zu verdummen.
Zweiteilige These:
1. Irgendein Tech-Bro hat vor 5 Minuten eine Firma für den „TRUMP-Volks-Router“ gegründet und ein oder mehrere Trump-Familien-Mitglieder wegen der „Expertise“ in den Vorstand gelobt. Das goldene Stück Elektronikmüll wird wie das TRUMP-Phone trotzdem irgendwo in China gefertigt, aber die FCC-Marionette Brendan Carr wird dafür natürlich einen Persilschein ausstellen.
2. Besagter Router wird mit einer direkten Leitung an Palantir angebunden (Ihr erinnert euch an die Szene bei Batman in der alle Handys angezapft werden? Genau so…). Natürlich alles wegen dieser „linksextremen Terroristen“, die ICE an ihrer redlichen, absolut nicht zu beanstandenden Arbeit hindern wollen. Oder Wähler von Demokraten. Das wird auch die einzige Komponente sein, die zuverlässig funktioniert..
Oha demnächst sind gebrauchte Router da eine Goldgrube
In einer Woche wird dann angekündigt, dass Hersteller, die eine Milliarde an Trump „spenden“, weiter verkaufen dürfen.
Wenn es um die nationale Sicherheit geht, warum dann nur die Geräte für private Anwender und nicht die von Unternehmen/Organisationen? Die Sicherheit zu erhöhen ist doch ganz bestimmt nicht die Absicht hier.
Was ist mit Opensource Router Software wie OPNSense? Schließlich läuft die auf normaler PC Hardware oder ist jetzt der Vertrieb von der Software in den USA verboten?
Das hat schon bei den DJI Drohnen nicht funktioniert.
Deutsche kauft deutsche Bananen!
>Als Grund für das umfassende Verbot wird Nationale Sicherheit genannt. Das Problem: Wir haben noch keine Routermodelle für Verbraucher gefunden, die in Stückzahlen komplett in den USA hergestellt werden.
>Bereits zugelassene Modelle dürfen laut FCC (Federal Communications Commission) weiter genutzt und verkauft werden. Allerdings führt das Verbot, in Verbindung mit einer Regeländerung vom Dezember, dazu, dass auch Updates von Firmware oder Software für bereits zugelassene Modelle ab sofort unzulässig wären. Eine Ausnahmegenehmigung erlaubt bestimmte Softwareupdates noch bis 1. März 2027.
Seh ich das also richtig, dass sie aus „Sicherheitsgründen“ einfach jegliche Sicherheitsupdates straight-up verbieten wollen? Das ist schon ein Postillion-Niveau von Logik.
Wieder eine so gut durchdachte und gut geplante Idee von Trumps hochkompetenten Profis wie sie der Welt Chef gerne bezeichnet…