Wir haben kürzlich einen Artikel über Sterbehilfe in der Schweiz und die Entwicklung der Situation veröffentlicht.

    Laut vertraulichen Unterlagen begleitete eine ausgebildete Krankenpflegerin in einem Jahr etwa 160 Menschen bei der Sterbehilfe, teilweise bis zu drei pro Tag. Er berechnete pro Person rund 1000 Franken zuzüglich Nebenkosten und verdiente in Spitzenzeiten bis zu 20 000 Franken pro Monat.

    In der Schweiz ist Beihilfe zum Suizid legal, wird jedoch illegal, wenn sie aus „egoistischen Motiven“ (z. B. finanziellem Gewinn) durchgeführt wird.

    Der Fall wirft rechtliche und ethische Fragen auf, insbesondere da neue Organisationen entstehen und der „Selbstmordtourismus“ weiter zunimmt.

    Was denken Sie? Sollte die Sterbehilfe in der Schweiz strenger geregelt werden oder reicht der aktuelle Rechtsrahmen aus?

    https://www.beobachter.ch/gesellschaft/pfleger-nahm-mit-sterbetouristen-uber-150000-franken-ein-912475

    Von beobachtermagazin

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    2 Kommentare

    1. You talk about Pegasos ?

      One controversial association shouldn’t be associated to the others…

    2. Ok-Material7391 on

      I think dying should be a right that is provided by the government with the ability to order the drug like for example you order a Betreibungsauszug, small fee to cover the administrative cost. That way no one profits off of it, and no one is forced to live against their will.

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