Als ich damals in Würzburg studiert hab haben sie auch genau das gleiche versucht.
Leute ziehen über nen Club oder Bar und wundern sich dann das es bis 3 Uhr Nachts oder später laut ist…
Ok-Employee-1727 on
Heidelberger nennen das wirklich „Nachtleben“?
FirefighterTrick6476 on
Scheint wohl so dass nicht mal mehr Heidelberg Heidelberg oben sehen will. Hehe.
FoxExpensive9319 on
Die Gesellschaft wird doch immer langweiliger und spiessiger ,wie stellen die sich das vor das junge leute sagen wir laufen nachts jetzt den philosophen Weg hoch und runter
w_lti on
In den Niederlanden habe ich es mal erlebt, dass alle Clubs und Bars der Stadt nach 1 Uhr (?) niemanden mehr reingelassen haben.
Das führte dazu, dass es auf den Straßen ruhig war und drinnen gut gefüllt, da das Barhopping ausblieb. Außerdem wirkte die Stimmung auch ein bisschen besser, da niemand dieses „vielleicht ist es woanders noch besser“ Gefühl hatte.
Kann aber auch sein, dass ich einfach sehr betrunken war.
YeOldeOle on
War letztes Jahr das erste Mal seit 15 Jahren oder so mal wieder in Heidelberg und da schon überrascht, wie restriktiv das scheinbar war. Wenn die Läden dort noch früher schließen müssen, dann wohl wahrlich gute Nacht.
spiringTankmonger on
Rentnerrepublik
alrun on
Bei uns gibts and gab es da nicht. Da fährt man dann ne halbe Stunde bis Stunde in die nächste Stadt mit Nachtleben – ohne Auto keine Party. Es gibt ein Festival – an _einem_ Wochenende und da muss um 22:00 Schluss sein und es muss laufend die Lautstärke kontrolliert werden.
Und in der Innenstadt, da kann man am Ende noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Unverständlich.
HansusKrautus on
Ziehe über eine Bar, einen Club, neben eine Autobahn, Landstraße, einen Flughafen…
Und dann schön über Lärm ärgern.
Ich liebe sowas ja.
Approaching_Dick on
Ein weiteres Symptom unserer Gerontokratie. Als Student war bei uns immer Mittwoch Abend angesagt.
Gibt einfach viele die nicht darin verunsichert werden wollen, dass ihr Alltagstrott der einzige richtige Lebensstil ist.
UOLFirestrider on
Durchschnittsalter 50 Jahre, kein Spaß mehr erlaubt in Deutschland
-SineNomine- on
typisch deutsch.
an die Autobahn ziehen, weil billig und dann auf Lärmschutz klagen
über die Kneipe ziehen, weil billig und dann auf Nachtruhe klagen.
Any_Phase_4253 on
Südwesten, Konservativer als man zugeben möchte.
Extra_Ad_8009 on
Seoul, Itaewon: mit der letzten U-Bahn hin, mit der ersten zurück!
Geile Zeit, bis ich dahin gezogen bin…
Alles eine Frage der Perspektive.
MarkKise on
Koblenz zieht die selbe scheiße gerade ab
Sarhey on
Aber Straßenverkehr muss man ertragen… So ein Heuchelei
AccomplishedForm8801 on
Ja, Heidelberg ist halt zum bewundern da und nicht zum gelebt werden. /s
Auch geil unten im Artikel „acoustofluidics“, da haben die Mikrofone in der Stadt verteilt, um dann Polizei und Ordnungsamt gezielter zu den lauten Stellen zu schicken.
Gehen wir halt zum Feiern nach Mannheim, wenn ichs mir Recht überlege, ist dort generell schöner als in Heidelberg
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17 Kommentare
Als ich damals in Würzburg studiert hab haben sie auch genau das gleiche versucht.
Leute ziehen über nen Club oder Bar und wundern sich dann das es bis 3 Uhr Nachts oder später laut ist…
Heidelberger nennen das wirklich „Nachtleben“?
Scheint wohl so dass nicht mal mehr Heidelberg Heidelberg oben sehen will. Hehe.
Die Gesellschaft wird doch immer langweiliger und spiessiger ,wie stellen die sich das vor das junge leute sagen wir laufen nachts jetzt den philosophen Weg hoch und runter
In den Niederlanden habe ich es mal erlebt, dass alle Clubs und Bars der Stadt nach 1 Uhr (?) niemanden mehr reingelassen haben.
Das führte dazu, dass es auf den Straßen ruhig war und drinnen gut gefüllt, da das Barhopping ausblieb. Außerdem wirkte die Stimmung auch ein bisschen besser, da niemand dieses „vielleicht ist es woanders noch besser“ Gefühl hatte.
Kann aber auch sein, dass ich einfach sehr betrunken war.
War letztes Jahr das erste Mal seit 15 Jahren oder so mal wieder in Heidelberg und da schon überrascht, wie restriktiv das scheinbar war. Wenn die Läden dort noch früher schließen müssen, dann wohl wahrlich gute Nacht.
Rentnerrepublik
Bei uns gibts and gab es da nicht. Da fährt man dann ne halbe Stunde bis Stunde in die nächste Stadt mit Nachtleben – ohne Auto keine Party. Es gibt ein Festival – an _einem_ Wochenende und da muss um 22:00 Schluss sein und es muss laufend die Lautstärke kontrolliert werden.
Und in der Innenstadt, da kann man am Ende noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Unverständlich.
Ziehe über eine Bar, einen Club, neben eine Autobahn, Landstraße, einen Flughafen…
Und dann schön über Lärm ärgern.
Ich liebe sowas ja.
Ein weiteres Symptom unserer Gerontokratie. Als Student war bei uns immer Mittwoch Abend angesagt.
Gibt einfach viele die nicht darin verunsichert werden wollen, dass ihr Alltagstrott der einzige richtige Lebensstil ist.
Durchschnittsalter 50 Jahre, kein Spaß mehr erlaubt in Deutschland
typisch deutsch.
an die Autobahn ziehen, weil billig und dann auf Lärmschutz klagen
über die Kneipe ziehen, weil billig und dann auf Nachtruhe klagen.
Südwesten, Konservativer als man zugeben möchte.
Seoul, Itaewon: mit der letzten U-Bahn hin, mit der ersten zurück!
Geile Zeit, bis ich dahin gezogen bin…
Alles eine Frage der Perspektive.
Koblenz zieht die selbe scheiße gerade ab
Aber Straßenverkehr muss man ertragen… So ein Heuchelei
Ja, Heidelberg ist halt zum bewundern da und nicht zum gelebt werden. /s
Auch geil unten im Artikel „acoustofluidics“, da haben die Mikrofone in der Stadt verteilt, um dann Polizei und Ordnungsamt gezielter zu den lauten Stellen zu schicken.
Gehen wir halt zum Feiern nach Mannheim, wenn ichs mir Recht überlege, ist dort generell schöner als in Heidelberg