Datenquellen:

    Wirtschaftsdaten der Federal Reserve (FRED)
    – Brent-Rohölpreise
    – US-Benzinpreise
    – VPI-Inflation

    Visualisierung:

    Erstellt mit R.

    Globale Konflikte lösen oft Energieschocks aus, aber wie stark wirken sie sich tatsächlich auf die Inflation aus?

    Diese Visualisierung untersucht zwei Beziehungen:

    Oberes Panel:

    Brent-Rohölpreise und US-Benzinpreise seit 1990, wobei große geopolitische Konflikte hervorgehoben werden (Irak-Krieg, Russland–Krim, Russland–Ukraine, Israel–Hamas). Aufgrund von Versorgungsunterbrechungen oder Risikoprämien steigen die Energiemärkte im Umfeld dieser Ereignisse häufig an.

    Unteres Panel:

    Monatliche Benzinpreise im Vergleich zur US-VPI-Inflation (im Jahresvergleich). Während höhere Benzinpreise tendenziell mit einer etwas höheren Inflation einhergehen, ist der Zusammenhang überraschend schwach (R² ≈ 0,055).

    Mit anderen Worten: Energieschocks sind wichtig, aber Benzin allein erklärt nur einen kleinen Teil der gesamten Inflationsdynamik.

    Von forensiceconomics

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    1 Kommentar

    1. This is a very low correlation isn’t it? R² ≈ 0.055
      Does it translate to 5% correlation?

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