>Studierende verdienen neu während der Semesterferien noch 75 Prozent des Mindestlohns. Das entspricht 18.44 Franken pro Stunde.
>Für maximal 60 Tage pro Kalenderjahr können die Ferienjob-Löhne mit der Gesetzesänderung gesenkt werden.
Als wenn Studierende aus Spaß nen bisschen nebenbei verdienen wollen. Ich hoffe so einen Mist machen die nicht auch noch in Deutschland…
Jayson-1985 on
Damit wird dem Wahnsinn der Ausnahmen Tür und Tor geöffnet.
Als nächstes kommt dann die Forderung, dass Reinigungskräfte und Produktionsmitarbeiter viel zuviel verdienen, und man da ruhig ein paar Ausnahmen machen könnte.
Als Nächstes folgen die Gastronomie und der Tourismus, die angeblich eh immer wirtschaftlich kurz vor der Pleite stehen.
Und am Ende hat man einen Mindestlohn mit 30.000 Ausnahmen, der dann den Namen Mindestlohn meiner Ansicht nach nicht mehr verdient hat.
Dann sollen sie das Ding lieber Absichtserklärung für einen vielleicht angemessenen Lohn nennen, aber nur wenn es wirtschaftlich geht.
SetOk7776 on
Jetzt hilft der Staat Jugendliche auszubeuten und das Studenten mehr arbeiten als zu lernen?!?
Tolle Regierung, jeden Tag ein neuer Schlag in die Fresse verschiedenster Bürgerschichten.
Danke das ihr uns so nahe steht und uns die Butter auf dem Brot nicht mehr gönnt, damit ihr sie mit großem Löffel esst.
infernal1988 on
Da hilft nur gewerkschaftliche Organisation um dagegen vorzugehen.
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4 Kommentare
>Studierende verdienen neu während der Semesterferien noch 75 Prozent des Mindestlohns. Das entspricht 18.44 Franken pro Stunde.
>Für maximal 60 Tage pro Kalenderjahr können die Ferienjob-Löhne mit der Gesetzesänderung gesenkt werden.
Als wenn Studierende aus Spaß nen bisschen nebenbei verdienen wollen. Ich hoffe so einen Mist machen die nicht auch noch in Deutschland…
Damit wird dem Wahnsinn der Ausnahmen Tür und Tor geöffnet.
Als nächstes kommt dann die Forderung, dass Reinigungskräfte und Produktionsmitarbeiter viel zuviel verdienen, und man da ruhig ein paar Ausnahmen machen könnte.
Als Nächstes folgen die Gastronomie und der Tourismus, die angeblich eh immer wirtschaftlich kurz vor der Pleite stehen.
Und am Ende hat man einen Mindestlohn mit 30.000 Ausnahmen, der dann den Namen Mindestlohn meiner Ansicht nach nicht mehr verdient hat.
Dann sollen sie das Ding lieber Absichtserklärung für einen vielleicht angemessenen Lohn nennen, aber nur wenn es wirtschaftlich geht.
Jetzt hilft der Staat Jugendliche auszubeuten und das Studenten mehr arbeiten als zu lernen?!?
Tolle Regierung, jeden Tag ein neuer Schlag in die Fresse verschiedenster Bürgerschichten.
Danke das ihr uns so nahe steht und uns die Butter auf dem Brot nicht mehr gönnt, damit ihr sie mit großem Löffel esst.
Da hilft nur gewerkschaftliche Organisation um dagegen vorzugehen.