Postkarte mit luxemburgischen Freiwilligen, die sich während des Ersten Weltkriegs bei der französischen Fremdenlegion meldeten. Die vielen Luxemburger, die freiwillig in den alliierten Armeen dienten, wurden nach Kriegsende als Nationalhelden gefeiert. Postkarten der luxemburgischen „Legionäre“ wurden in den 1920er Jahren vom „Comité de secours de la Rue Chimay“ verkauft, um Geld für die Witwen und Waisen der Männer zu sammeln. Marcel Noppeney, der Gründer des Vereins, wurde 1915 von den Deutschen wegen angeblicher Spionage für Frankreich, den Herausgeber antideutscher Materialien, verurteilt. Die Postkarte zeigt außerdem den luxemburgischen Radrennfahrer François Faber in der ersten Reihe (der Stehenden), fünfter von links.

    Das: https://ww1.lu/collection/item/1073?lang=en

    https://i.redd.it/9st80v4rnong1.png

    Von OriginalChemical8146

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    2 Kommentare

    1. SpreadAgile on

      Respekt un eisem Helden. Mäer wëlle bleiwe waat mäer sinn🇱🇺🫡

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