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    15 Kommentare

    1. Bin gespannt ob das was wird. 
      Arbeite gerade in einem großen Konzern, der seine Mitarbeiter unter 60 Jahre in die Rente schickt. Viele haben noch keine 35 Jahre gearbeitet -Da sie studiert haben.
      Die Leute haben es verdient, da sie extrem viel eingezahlt haben.

      Glaube große Konzerne werden eine Lebensarbeitszeit aufweichen.

      Bin gespannt was die CDU und SPD ausdenken. In jedem Fall werden die Alphas, Gen Z, Y und Gen X leiden müssen.

    2. cocaine_kitteh on

      „Mit Work-Life-Balance und einer ​Vier-Tage-Woche werden wir unseren Wohlstand nicht erhalten“, sagte Merz.

      Wieder das? Gibt’s nichts anderes? Wieder dieses fucking Thema? Work-Life-Balance IST Wohlstand, was ist sonst Wohlstand, die Rente der Boomer?

    3. Ehrlich gesagt finde ich das einen sinnvollen Ansatz. Wenn man mit 16 anfängt Fliesen zu verlegen und der 16 Semester – Germanistikstudent mit 35 seine erste sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt schafft ein einheitliches Renteneintrittsalter schon sozialen Unfrieden.

      Es incentiviert zusätzlich einen schnellen Jobeinstieg, Beitragszahlungen über Minijobs und honoriert konstante Erwerbsbiographien.

    4. Schwierig. Am Ende sorgt es dafür, dass eine Umorientierung noch schwieriger wird. Nochmal was neues Studieren/lernen weil der aktuelle Job unglücklich macht? Kein Problem, musst dann nur drei Jahre später in Rente gehen.

    5. Hä, es gibt doch jetzt schon die Rentenpunkte.
      Wenn du weniger als 45 Rentenpunkte hast, bekommst doch auch weniger Rente….
      Und fuck, du brauchst ein Jahresgehalt von knapp 52k im Jahr.

    6. TheJackiMonster on

      >“Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen früh genug beginnen, für ihr Alter auch zu sparen“, sagte Merz.

      Wie kann man eigentlich in einer Konsumkrise den Menschen einreden wollen, das Geld zu sparen statt es auszugeben? Die Wirtschaft braucht doch Aufträge, sonst werden noch mehr Menschen entlassen.

    7. Macht doch gleich Nägel mit Köpfen. Man ballert bis zum umfallen, 18h/7 Tage Woche und statt der Rente gibt’s halt die Beerdigung frei Haus. Ein Strauß Blumen gibt’s noch obendrauf, wenn man nicht während der Arbeit, sondern direkt nach Feierabend über’n Jordan geht

    8. Warum eigentlich nur an die Jahre?
      Jemand, der Vollzeit 40 Stunden pro Woche arbeitet hat z.B. nach 45 Jahren deutlich länger gearbeitet als jemand, der Vollzeit 35 Stunden arbeitet.
      WENN Lebensarbeitszeit, dann aber bitte richtig.

    9. TheWalkingRain on

      Ein paar Fragen dazu:

      1) Bekommen Politiker ihre ~~Lobbytätigkeiten „Trust me Bro, ich arbeite“~~ Nebenjobs obendrauf angerechnet und können schon mit 50 in staatlich finanzierten Ruhestand?

      2) Zählt Teilzeit weniger? Also wenn z.B. jemand zwei Tage die Woche für Blackrock auf Sektempfängen abhängt, sind das dann 40 %, 100 %, oder im Sinne von 1) sogar 140 % für die entsprechende Klientel.

      3) Wie viele Behörden müssen geschaffen werden, um das alles zu überwachen, und wie teuer wird das?

    10. GuerrillaRodeo on

      Kann der nicht einfach mal sein verdammtes Maul halten?

      Ich habe alleine durch den Wehrdienst – den insbesondere die Union forciert hat! – fast ein Jahr verloren. Die paar Peanuts an Rentenpunkten, die mir dadurch zustehen (angeblich, nicht mal daran glaube ich mehr), hätte ich als ungelernter Leiharbeiter in der Industrie in dem Jahr ansonsten wahrscheinlich vielfach erarbeiten können.

    11. Was denn bitte für eine Rente???
      Ich bin jetzt 35 und Stelle mir seit Jahren diese Frage; von was für einer Rente sollen den Generationen Post-Boomer noch träumen können?
      Ich habe mich seit ich Mitte 20 bin damit anfreundet in dieses lächerlich marode System einzuzahlen ob ich will oder nicht und niemals auch nur einen Cent daraus zu sehen.

      Also in diesem Sinne lieber Friedrich, koppel die Rente an die Lebensarbeitszeit, das Wetter, die Lottozahlen oder deine Eier, es kommt das gleiche dabei raus.

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