> Der »Markt der Kulturen« ist in Pirna eine Institution. Das Fest wurde 2002 ins Leben gerufen, um angesichts zunehmender rechtsextremer Tendenzen ein Zeichen für Demokratie und Weltoffenheit zu setzen. Zu den 21 Märkten, die seither jeweils Ende Mai oder Anfang Juni stattfanden und von dem 1998 gegründeten Verein Aktion Zivilcourage (AZ) organisiert wurden, kamen regelmäßig bis zu 10 000 Besucher; viele örtliche Vereine und Initiativen beteiligen sich an der Ausgestaltung. In diesem Jahr indes wird der Markt ausfallen. Die Stadt, die bisher logistische und finanzielle Unterstützung gab, hat eine Kooperationsvereinbarung beendet.
Nach über zwei Jahrzehnten scheitert die Feier der Vielfalt einfach an Nazis und „freien“ Steigbügelhaltern. Man könnt nur noch kotzen.
> Ihre Abgeordneten lehnten auch zwei andere Projekte der Aktion Zivilcourage ab. Eines sollte Kindern städtische Institutionen wie Rathaus, Feuerwehr und Polizei näherbringen. Das andere bietet Workshops zum Abbau gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Insgesamt ging es um 9000 Euro. Die AfD wollte das Geld lieber für Ganztagsschulen ausgegeben sehen. Politische Themen, sagte ein Stadtrat lapidar, seien »derzeit nicht entscheidend«.
Einfach nur beschämend…
The_Awesome_Mo_Man on
Das muss dieser Linksruck sein, von dem Neonaz..äh, Rechtskonservative sprechen.
Wolkenkuckuck on
Wird Zeit, die paar anständigen Menschen aus Suxen zu evakuieren und den Rest an Putin zu verschenken.
SearchForStory on
Sind das auch die Freien Wähler, wo der „Bruder“ das menschenverachtende Flugblatt verfasst hat?
Friedhofsgaertner on
Pirna ist wahrlich ein Scheißloch.
seakerl on
Again unsere Partnerstadt…
rutzlbrutzel on
Wir müssten viel mehr Geld in diese Dinge investieren. Rechtsradikale sind eine Seuche und man sollte ihnen keinen einzigen cm zugestehen.
Nazis sind und bleiben Scheisse.
toshman76 on
und irgendwelche Idioten meinen die Brandmauer zur AfD sei der Fehler…
10 Kommentare
> Der »Markt der Kulturen« ist in Pirna eine Institution. Das Fest wurde 2002 ins Leben gerufen, um angesichts zunehmender rechtsextremer Tendenzen ein Zeichen für Demokratie und Weltoffenheit zu setzen. Zu den 21 Märkten, die seither jeweils Ende Mai oder Anfang Juni stattfanden und von dem 1998 gegründeten Verein Aktion Zivilcourage (AZ) organisiert wurden, kamen regelmäßig bis zu 10 000 Besucher; viele örtliche Vereine und Initiativen beteiligen sich an der Ausgestaltung. In diesem Jahr indes wird der Markt ausfallen. Die Stadt, die bisher logistische und finanzielle Unterstützung gab, hat eine Kooperationsvereinbarung beendet.
Nach über zwei Jahrzehnten scheitert die Feier der Vielfalt einfach an Nazis und „freien“ Steigbügelhaltern. Man könnt nur noch kotzen.
> Ihre Abgeordneten lehnten auch zwei andere Projekte der Aktion Zivilcourage ab. Eines sollte Kindern städtische Institutionen wie Rathaus, Feuerwehr und Polizei näherbringen. Das andere bietet Workshops zum Abbau gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Insgesamt ging es um 9000 Euro. Die AfD wollte das Geld lieber für Ganztagsschulen ausgegeben sehen. Politische Themen, sagte ein Stadtrat lapidar, seien »derzeit nicht entscheidend«.
Einfach nur beschämend…
Das muss dieser Linksruck sein, von dem Neonaz..äh, Rechtskonservative sprechen.
Wird Zeit, die paar anständigen Menschen aus Suxen zu evakuieren und den Rest an Putin zu verschenken.
Sind das auch die Freien Wähler, wo der „Bruder“ das menschenverachtende Flugblatt verfasst hat?
Pirna ist wahrlich ein Scheißloch.
Again unsere Partnerstadt…
Wir müssten viel mehr Geld in diese Dinge investieren. Rechtsradikale sind eine Seuche und man sollte ihnen keinen einzigen cm zugestehen.
Nazis sind und bleiben Scheisse.
und irgendwelche Idioten meinen die Brandmauer zur AfD sei der Fehler…
Man bekommt was man wählt. [https://de.wikipedia.org/wiki/Pirna#Stadtrat](https://de.wikipedia.org/wiki/Pirna#Stadtrat)
Man sollte sich klar sein, dass das auf der selben welle reitet welche Priem gerade im Bundesministerium veranstaltet.
Nur so in Pirna steht auch eine Gedänkstätte, wo zu NS Zeiten T4 morde begangen wurden.