Japan treibt seine Pläne zur Entwicklung von Minen für seltene Erden in Namibia im südlichen Afrika voran, während China seine Exportkontrollen für die kritischen Mineralien verschärft, sagten Regierungsquellen.
Die Japan Organization for Metals and Energy Security (JOGMEC) hat in einer seit etwa 2020 durchgeführten Umfrage ausreichende Reserven an Dysprosium und Terbium in Namibia im südlichen Afrika bestätigt.
2 Kommentare
I hope they don’t exploit those poor Namibians living off of cow’s milk/blood.
Blood diamonds, now blood earth