Malvin Weisberg hatte von 1976 bis März 1981 Medical Analytic Laboratories in Santa Monica betrieben. 1980 kaufte er einen 20 Fuß (6,1 m) langen Lagercontainer, lieferte ihn zu seinem Haus in Woodland Hills und bezahlte ihn mit einem eingelösten Scheck über 1700 US-Dollar. Der Container wurde am 3. Februar 1982 von der Martin Container Company mit Sitz im Raum Wilmington in Los Angeles beschlagnahmt. Das Unternehmen öffnete den Container am folgenden Tag und entdeckte die in Formaldehyd gelagerten Föten.

    Auf der ersten Pressekonferenz des Los Angeles County Health Department am 5. Februar 1982 hieß es, es seien bis zu 500 Föten gefunden worden. Am 24. Februar 1982 wurde die Zahl der Föten auf ca. 2000 erhöht, wobei die Mehrzahl davon aus dem Lagercontainer und 200–300 aus Weisbergs Garage stammte.

    Die Zahl der Föten wurde auf geschätzt "bis zu 17.000" im Mai 1982 und wurde später endgültig auf 16.431 festgelegt. Es wurden 193 Föten gezählt, die offenbar in der 20. Schwangerschaftswoche waren, wobei die ältesten fast 30 Wochen alt waren.

    Nach staatlichem Recht mussten die Föten eingeäschert oder begraben werden "innerhalb einer angemessenen Zeit".

    https://youtu.be/_0s6AxTVFrI?si=e8pgcK8nRoQ1hq8w

    https://youtu.be/-DlSsYyWYkc?si=nAIt-LAret3xDmsD

    Von Pool_First

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    6 Kommentare

    1. GringoSwann on

      Damn!! 200 of those were at least 5 months old…  I’m guessing the mothers were killed to acquire those ones…

    2. Square_Radiant on

      The lack of information about this story feels pretty absurd – although from everything I’ve read about it before, savin money by not disposing of them properly seemed a plausible enough explanation. Dude was remarkably cheap – I always believed this story to be the reason behind the foetus conspiracies – but I think the lack of a proper investigation is more suspicious than anything he actually did himself

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