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    14 Kommentare

    1. ComentorturB on

      Und ich dachte Ursula Haverbeck wäre bereits tot? Das sie so jung ist, hätte ich aber nicht gedacht. /s

    2. FuerstRostfrei on

      Wenn ich das richtig verstehe ist das alles trotzdem legal. Wäre es nicht an der Zeit das zu ändern?

      Die AFD ist scheiße. Die Vetternwirtschaft hat sie aber nicht erfunden und die Gesetze die diese ermöglichen stammen auch aus anderen Federn.

    3. Sind irgendwelche Weißrussischen Zwiebelbauern auf der Gehaltsliste? Asking for a friend

    4. >“Er verspricht seine Unterstützung, damit das Mitglied einen Listenplatz erhält. Im Gegenzug darf Ansgar Schledde über 35 % des zukünftigen Mitarbeiterbudgets des Abgeordneten bestimmen.“ So sei ein Netzwerk entstanden. Schledde weist dies zurück.

      Das bedeutet quasi, dass man, sofern man gewählt wird, jemanden einstellen muss/ wird, den Ansgar Schedde ausgesucht hat.

      So sichert man sich nicht nur Zustimmung (der hat mir einen Job besorgt), man ist auch ganz nah dran, an den Kollegen. Ob die wollen oder nicht.

    5. Ok_Income_2173 on

      Ganz ehrlich: Die Wähler dieser Partei leben doch ohnehin längst in einer solchen Informationsbubble, dass sie das Thema entweder gar nicht mitbekommen oder es sie zumindest nicht interessiert. Das wird der Partei genausowenig schaden wie alle anderen Skandale.

    6. Doomsday_Holiday on

      Den „Sumpf trocken legen“ zu wollen, legt bei den gehässigen Schreihälsen leider nur den eigenen offen.

    7. Holgerson80 on

      Wahrscheinlich früher Angehörige des Bunds deutscher Mädel. Oder schlimmeres. Würde mich jetzt nicht überraschen. Die würden auch Haverbeck beschäftigen.

    8. TheJackiMonster on

      Ja gut, aber so ein paar Mitarbeiterinnen von vor 1945 wird die AfD doch bestimmt auch gebrauchen können, oder? /s

    9. PaulMuadDib-Usul on

      Omma kriegt auch noch einen gutdotierten Job auf Steuerzahlerkosten!

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