Kufiyas-Streit: Buchenwald warnt vor Instrumentalisierung – Zum 81. Jahrestag der Befreiung von Buchenwald rufen linksradikale Gruppen zu einem Protest auf

    https://www.antennethueringen.de/news/kufiyas-streit-buchenwald-warnt-vor-instrumentalisierung

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    8 Kommentare

    1. Funeral_Goat_1446 on

      Linke sollten hierzulande eigentlich aktuell andere Sorgen haben 

    2. Kontrapunkte on

      Warum sie protestieren wollen:

      > Zur Gedenkfeier im April vergangenen Jahres wurde einer Frau der Zutritt zum Gelände verweigert, weil sie mit einem sogenannten Palästinensertuch gegen die Unterstützung der israelischen Politik protestieren wollte. Die Frau klagte daraufhin erfolglos vor Gericht.

      Weiter interessant:

      > In das KZ Buchenwald […] etwa 280.000 Menschen verschleppt, darunter Zehntausende Jüdinnen und Juden. 56.000 Menschen wurden ermordet oder starben an Hunger, Krankheiten, durch Zwangsarbeit oder medizinische Experimente.

      Es ist eine Gedenkfeier für ALLE 280.000 Opfer. Juden sind dort nur eine Gruppe von vielen. Ausserdem gilt: Juden ≠ Israelis. Und weiter gilt: Israeli ≠ Unterstützer der derzeitigen israelischen Politik.

      Gegen wen wollen diese Linksradikalen also dort protestieren?
      Das ist schlicht und einfach Dominanzgebaren von Judenhassern.

    3. Becher_of_souls on

      Dumme oder auch hasserfüllte Menschen sterben halt nicht aus.

      Und bevor es jemand missversteht: Israels Aktionen sind widerlich, keine Frage, aber deswegen bei einer Gedenkfeier eines KZs zu protestieren ist schlichtweg falsch.

    4. sneakyjedi123 on

      Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“ um gegen Israel zu demonstrieren… Junge, so dumm kann man doch gar nicht sein

    5. Sad_Zucchini3205 on

      Ist wirklich der falsche Ort für sowas. Vor allem setzt man halt wieder Juden mit Israel gleich…

    6. LGA_FirePhoenix on

      >«Das ist eine völlig unangemessene Instrumentalisierung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus für die eigene politische, menschenfeindliche Agenda», sagte der Sprecher der Gedenkstätten-Stiftung, Rikola-Gunnar Lüttgenau auf Nachfrage. «Gruppierungen, die den Terror der Hamas bejubeln, die Angriffe vom 7. Oktober als „großartige Überraschung“ glorifizieren und dem Staat Israel das Existenzrecht absprechen, haben bei uns keinen Platz.

      Gegen einen Völkermord zu seien ist also gleichzusetzen mit den Terror der Hamas und ist menschenfeindlich? Die Buchenwald-Stiftung verwendet überall dieses selbe Narrativ um ihr runterspielen der Kriegsverbrechen Israels zu rechtfertigen

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