Yoshimi Kurita (Pseudonym), die in Tokio lebt, begann 2019 als Support-Mitarbeiterin in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zu arbeiten. Bald darauf begann sie zu sehen und zu hören, wie andere Mitarbeiter die Benutzer körperlich und verbal beschimpften.

    Es waren nicht nur normale Mitarbeiter, die die Benutzer beschimpften. Ein männlicher Manager (damals) der Wohlfahrtsgesellschaft, die den Workshop leitete, packte männliche Benutzer mit geistiger Behinderung wiederholt in den Schritt und befahl ihnen, es zu tun "bekomme genug davon" als sie nicht auf ihn hörten.

    "Ich habe den Führungskräften des Unternehmens viele Male den Missbrauch gemeldet, aber sie haben ein Auge zugedrückt."

    Er meldete den Missbrauch auch dem Rathaus, doch das zuständige Personal lehnte dies ab. Offenbar haben sie dem Unternehmen sogar mitgeteilt, dass Kurita den Vorfall gemeldet hat.

    In ihrer Verzweiflung zeigte Kurita der Familie eines anderen Bewohners ein Foto eines Bewohners mit Gesichtsverletzungen und erzählte ihnen davon "Es kam zu Missbrauch." Die Sozialbehörde entließ Kurita daraufhin aus disziplinarischen Gründen mit der Begründung, dass dies der Fall sei "Das unerlaubte Zeigen eines Gesichtsfotos eines Bewohners stellte eine Verletzung der Privatsphäre dar."

    https://news.jp/i/1389062201227248445?c=39546741839462401

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