
"In den Diensten der Blue Line Children’s Crisis Foundation erleben wir jeden Tag, dass es Kindern nicht gut geht. In den letzten Jahren ist die Zahl junger Menschen, die aufgrund von Ängsten, Furcht und Unsicherheit Hilfe suchen, dramatisch gestiegen.
Bei der Auseinandersetzung mit den Ursachen betonen wir regelmäßig die psychische Belastung seit der COVID-19-Pandemie, die Angst vor dem Krieg im Nachbarland, die wirtschaftliche Unsicherheit sowie die Auswirkungen von sozialen Medien und Online-Inhalten, auf die laut mehreren Umfragen viele Menschen bereits in jungen Jahren ohne elterliche Aufsicht zugreifen.
Der psychische Zustand und das Angstniveau Erwachsener beeinflussen nachweislich die Atmosphäre in Familien und Institutionen, und dies hat direkte Auswirkungen auf die emotionale Sicherheit von Kindern. Während Wahlkampfperioden nehmen die gesellschaftlichen Spannungen spürbar zu, was eine zusätzliche Belastung für die Gesellschaft darstellt. Daher ist für eine die Rechte der Kinder respektierende politische Kommunikation die Empfehlung der Children’s Rights Civil Coalition mit dem Titel „Kinder im Wahlkampf“ von großer Bedeutung, in der es unter anderem klar heißt: „Wahlkampfbotschaften, die auf Angst, Abschreckung, gewalttätigen oder traumatisierenden Inhalten basieren, sollten insbesondere vermieden werden.“
Dementsprechend ist nach unserer Fachmeinung jedes Kommunikationsinstrument und jede Kampagnenlösung, die ihre möglichen negativen psychologischen Auswirkungen nicht berücksichtigt, aus Sicht der psychischen Gesundheit von Kindern besonders schädlich. Traumatische Inhalte, etwa eine Szene, in der der Vater eines Kindes hingerichtet wird, können Gefühle von Bedrohung und Verlust stark auslösen. Kinder können das, was sie sehen, leicht auf ihre eigene Familie übertragen, was zu erhöhter Angst, Furcht oder sogar einer Panikreaktion führen kann.
Solche Inhalte wirken sich nicht nur direkt auf die Schwächsten aus. Sie können soziale Ängste, Aggressionen oder Unsicherheitsgefühle verstärken und dadurch indirekt auch das psychische Wohlbefinden von Kindern beeinträchtigen. All dies verletzt das Recht der Kinder auf emotionale Sicherheit.
Es ist äußerst wichtig, den Grundsatz zu betonen, dass das Kind kein Werkzeug ist. Der Einsatz von Kindern zu Wahlkampfzwecken – insbesondere zur emotionalen Unterstützung politischer Botschaften – verstößt gegen diesen Grundsatz. Dies gilt gleichermaßen für Inhalte, die mit echten Schauspielern erstellt wurden, als auch für Inhalte, die durch künstliche Intelligenz generiert wurden. Die Einbeziehung von Kindern in einen Gewaltkontext kann besonders geeignet sein, Angst und emotionale Manipulation zu schüren.
Die Sicherheit und psychische Gesundheit von Kindern ist unsere gemeinsame soziale Verantwortung. Daher fordern wir alle politischen Akteure auf, die einschlägigen Berufs- und Kinderrechtsempfehlungen vollständig einzuhalten, auf Kommunikationsmittel zu verzichten, die der psychischen Gesundheit junger Menschen schaden könnten, und besorgniserregende Inhalte unzugänglich zu machen."
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Von pudingleves
9 Kommentare
Kuss legyen, most kampány van. Nem érnek rá épp gyereket erőszakolni, majd utána visszatérünk a kérdésre
Fidesz kórusban: Lllleeesszarjuuuuk a közjószágot.
Mit számít ez egy rakat pszichopatának?
A fidesz a hülye AI videóival belépett a terroristák közé.
Ezek szakmányban erőszakolnak gyerekeket és pedofilellátóként üzemeltetik az állami intézeteket. Nem tekintik embernek se a gyerekeket, se a felnőtteket. Nem ők szülték őket. Ennyi.
Fideszesek leszarnak minden törvényt.
Jó, hát ezeket írogathatják, de ezen már rég túl vagyunk. 2021, az volt az az év amikor mindenkinek, aki közügyekkel foglalkozik, ki kellett volna beszélnie.
Tölgyessynek abban rohadtul igaza van, hogy az intézményekbe vetett bizalomnak lőttek.
Csodálatos, hogy ez csak illegitim, de nem illegális. Azaz számos társadalomtudomány és alkalmazott tudomány szerint árt embereknek, eközben mégsem jogsértő — miközben rosszhírű közszereplők „jó hírnevét“ megsérteni jogsértés.
Hogy úszna az ilyen jogalkotó lehorzsolt mellbimbókkal a Gangeszben nagymosás idején!
Érdekes ez a kettős mérce. Háborúval és azzal, hogy az ott harcoló apádat megölik, ijesztgetni OK, az állami gondozott gyerekeket tovább traumatizálni OK, kegyelmet és enyhe büntetést adni .pdf-eknek OK, nem biztosítani normális állami gyermekpszichiátriai ellátást szintén OK, viszont az LMBTQ tartalmak, azok bezzeg mérhetetlenül károsak a gyerekek fejlődésére