Streitpunkt bleibt vor allem der Schutz hoher Schweizer Löhne. Die Gewerkschaften in der Schweiz bestehen darauf, dass sie dem Paket nur dann zustimmen, wenn dies gewährleistet ist. Tatsächlich konnte die Schweiz ihr bereits bestehendes Lohnschutzniveau gegen einen künftigen Lohnrückgang innerhalb der EU aufrechterhalten. Es war jedoch gezwungen, den Standpunkt der EU zu den Beschäftigungskosten zu akzeptieren. Die Spesen für in der Schweiz tätige Arbeitnehmer richten sich nach den Regeln des Herkunftslandes. Die Gewerkschaften beäugen dies mit Argwohn als Hintertür für Lohn- und Preisdumping.

Wenn man bedenkt, dass die Parteien des einfachen Volkes/der arbeitenden Bevölkerung nicht dagegen sind und die rechtsextreme Partei die Arbeitsbedingungen in der Schweiz verteidigt … in welches Paralleluniversum sind wir geraten? 😀

https://www.swissinfo.ch/eng/swiss-politics/the-swiss-eu-bilateral-treaty-updates-explained/88790104

Von kanduri

4 Kommentare

  1. « which parallel universe have we walked into? »

    I guess I prefer not to know lol 😉

  2. Thercon_Jair on

    That’s not the title of the linked article, and doesn’t even correspond to what is in the quoted paragraph „**Expenses for employees working in Switzerland are to conform to the rules in their countries of origin.“**

    Not good, but expense isn’t the same as wage.

  3. AutomaticAccount6832 on

    „Expenses for employees working in Switzerland“ so OP you write „wages“ in the title? How sure are you that „expenses for employees“ equals „wages“? Or do you have the precise definition?

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