Aiwangers Liebe zu Windkraft lässt mich jeden Tag aufs neue positiv überrascht zurück.
Eckes24 on
Wie scheiße muss eine Wirtschaftsministerin sein, dass es sogar für Bayern zu wenig Windkraftausbau ist?
ravenwood91 on
Bayern? Wirklich? Die sind für Windkraftausbau?
Wenn sich selbst Bayern gegen eine CDU Wirtschaftsministerin wendet, dann hast du echt versagt!
Krawall_mit_Niveau on
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Bayern will seine Windkraft retten.
Bis vor kurzem war Bayern kein Windkraftland (Söder) und es musste sogar über den Bund verhindert werden (10H).
Kannste dir nicht ausdenken…
Zeigt aber auch, wie destruktiv Reiche agiert.
kjhgfr on
wilde timelime
couchrealistic on
Bayern merkt glaube ich, dass man mit der Windkraft auch ganz gut Geld verdienen kann und einige tausend Windkraftanlagen, verteilt an Orten, wo es eh nicht so viele stört, doch gar nicht so übel sind, wenn dafür die Wirtschaft und sicherlich auch die kommunalen Finanzen gestärkt werden. Der Gedanke „Klimaschutz“ spielt für die CSU dann vermutlich eher eine untergeordnete Rolle…
Ist schon erstaunlich, wie Bayern jetzt bei den Genehmigungen an diversen Bundesländern vorbeigezogen ist. Klar, das ist kein NRW-, Niedersachsen- oder Schleswig-Holstein-Niveau, aber Schlusslicht ist man auch nicht mehr. Mit 1225 MW Genehmigungen im letzten Jahr sind „nur“ 4 Bundesländer noch besser unterwegs gewesen.
Allerdings muss man jetzt natürlich noch sehen, ob diese Projekte es bald auch durch die Ausschreibungen schaffen. Die im Vergleich zu anderen Bundesländern schnellen Genehmigungen dürften da ein Vorteil sein, denn wenn das schnell geht, fallen dabei vermutlich auch geringere Kosten für das Projekt an. Dafür wird man eben in Bayern je nach Standort oft weniger Ertrag haben als in Niedersachsen, was nicht vollständig durch das Referenzertragsmodell ausgeglichen wird.
Und bei der Photovoltaik wird Bayern auch weiterhin eine große Rolle spielen (letzte Freiflächenausschreibung: Bayern auf Platz 1 mit 901 MW, Sachsen-Anhalt auf Platz 2 mit 282 MW, Baden-Württemberg gar nicht genannt, weil nicht in den Top 3…).
Altruistic-Yogurt462 on
Alle 3 Anlagen?
ChroniX91 on
Als Bayern-Einwohner frage ich mich: welche Windkraft?
Die zwei Anlagen, die bei uns stehen, sind mehr aus als an seit Bau, weil ständig dagegen geklagt wurde.
Kann mir kaum vorstellen, dass es bei den gefühlt 5 anderen in Bayern anders ist.
Greenembo on
>Doch es taucht ein neues Problem auf: Von 170 Windkraftanlagen, die in Bayern zuletzt genehmigt wurden, haben nach Angaben von Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger (FW) mehr als die Hälfte noch keinen Zuschlag für ihre Einspeisevergütung bekommen:
Wieso baut man nicht ohne?
Des weiteren gäbe es auch außerhalb von Sonder-Ausschreibungen für Einspeisevergütung, andere Möglichkeiten in Bayern Wind zu fördern, wie z.b. regionale Strommärkte, oder das Bayern selbst die Einspeisevergütung übernimmt usw.
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10 Kommentare
Reiche = Totalausfall
Dagegen war Habeck eine Maschine
Aiwangers Liebe zu Windkraft lässt mich jeden Tag aufs neue positiv überrascht zurück.
Wie scheiße muss eine Wirtschaftsministerin sein, dass es sogar für Bayern zu wenig Windkraftausbau ist?
Bayern? Wirklich? Die sind für Windkraftausbau?
Wenn sich selbst Bayern gegen eine CDU Wirtschaftsministerin wendet, dann hast du echt versagt!
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Bayern will seine Windkraft retten.
Bis vor kurzem war Bayern kein Windkraftland (Söder) und es musste sogar über den Bund verhindert werden (10H).
Kannste dir nicht ausdenken…
Zeigt aber auch, wie destruktiv Reiche agiert.
wilde timelime
Bayern merkt glaube ich, dass man mit der Windkraft auch ganz gut Geld verdienen kann und einige tausend Windkraftanlagen, verteilt an Orten, wo es eh nicht so viele stört, doch gar nicht so übel sind, wenn dafür die Wirtschaft und sicherlich auch die kommunalen Finanzen gestärkt werden. Der Gedanke „Klimaschutz“ spielt für die CSU dann vermutlich eher eine untergeordnete Rolle…
Ist schon erstaunlich, wie Bayern jetzt bei den Genehmigungen an diversen Bundesländern vorbeigezogen ist. Klar, das ist kein NRW-, Niedersachsen- oder Schleswig-Holstein-Niveau, aber Schlusslicht ist man auch nicht mehr. Mit 1225 MW Genehmigungen im letzten Jahr sind „nur“ 4 Bundesländer noch besser unterwegs gewesen.
Allerdings muss man jetzt natürlich noch sehen, ob diese Projekte es bald auch durch die Ausschreibungen schaffen. Die im Vergleich zu anderen Bundesländern schnellen Genehmigungen dürften da ein Vorteil sein, denn wenn das schnell geht, fallen dabei vermutlich auch geringere Kosten für das Projekt an. Dafür wird man eben in Bayern je nach Standort oft weniger Ertrag haben als in Niedersachsen, was nicht vollständig durch das Referenzertragsmodell ausgeglichen wird.
Und bei der Photovoltaik wird Bayern auch weiterhin eine große Rolle spielen (letzte Freiflächenausschreibung: Bayern auf Platz 1 mit 901 MW, Sachsen-Anhalt auf Platz 2 mit 282 MW, Baden-Württemberg gar nicht genannt, weil nicht in den Top 3…).
Alle 3 Anlagen?
Als Bayern-Einwohner frage ich mich: welche Windkraft?
Die zwei Anlagen, die bei uns stehen, sind mehr aus als an seit Bau, weil ständig dagegen geklagt wurde.
Kann mir kaum vorstellen, dass es bei den gefühlt 5 anderen in Bayern anders ist.
>Doch es taucht ein neues Problem auf: Von 170 Windkraftanlagen, die in Bayern zuletzt genehmigt wurden, haben nach Angaben von Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger (FW) mehr als die Hälfte noch keinen Zuschlag für ihre Einspeisevergütung bekommen:
Wieso baut man nicht ohne?
Des weiteren gäbe es auch außerhalb von Sonder-Ausschreibungen für Einspeisevergütung, andere Möglichkeiten in Bayern Wind zu fördern, wie z.b. regionale Strommärkte, oder das Bayern selbst die Einspeisevergütung übernimmt usw.