
Rezension des kostenpflichtigen Artikels von 444.hu:
2016 hätte für den damaligen Direktor der Budapester Justizvollzugsanstalt, Péter Péter Pál Juhász, ein schicksalhaftes Jahr werden können, da zu diesem Zeitpunkt sein fünfjähriges Mandat auslief und die ersten ernsthaften Verdachtsmomente gegen seine Aktivitäten aufkamen.
Doch anstatt von den Behörden gestoppt zu werden, wehrte Juhász alle gegen ihn gerichteten Initiativen ab und erhielt eine weitere fünfjährige Anstellung als Leiter der Anstalt.
Die Rekonstruktion der Ereignisse vor zehn Jahren macht deutlich, dass das Kinderschutzwarnsystem und die Polizei an mehreren Stellen versagten oder bewusst wegschauten.
Das erste unheilvolle Zeichen gab es bei einer Anhörung zur Unterbringung im März, bei der über das Schicksal des 14-jährigen Mädchens Eszter entschieden wurde. Dass das Mädchen regelmäßig mit Juhász‘ Lebensgefährtin durchbrannte, war für die Experten bereits damals klar, zudem kam der Verdacht der sexuellen Ausbeutung auf. Es ist ein seltsamer Moment, dass Eszters Vater – der laut Augenzeugen während des Prozesses große Angst hatte – danach plötzlich bereit war, das Mädchen zu empfangen das Eigentum an seiner Wohnung wurde unter verdächtigen Umständen auf Juhász‘ Lebensgefährtin übertragen.
Trotz der Kuriositäten rund um die Immobiliengeschäfte und das Schicksal des kleinen Mädchens änderte sich die Position des Direktors nicht.
Einen Monat später arrangierten Kinderschutzbeauftragte ein geheimes Treffen mit einem Polizisten, um ihre Bedenken hinsichtlich der Prostitution minderjähriger Mädchen auszudrücken. Der Polizeibeamte bestätigte zwar, dass Ermittlungen im Gange seien, wies jedoch auch auf seine eingeschränkte Bewegungsfreiheit hin und bezog sich dabei auf die unter dem Druck von Vorgesetzten (Anspielung auf das berüchtigte „rote Telefon“).
Dieser Thread erlosch schließlich: Der Polizist meldete sich nicht mehr, und mehrere der beteiligten Mädchen bekamen später Jobs in der Justizvollzugsanstalt selbst, wo der Verdacht besteht, dass ihre Ausbeutung weiterging.
Die ultimative Chance zum Scheitern
Es kam im August 2016 in Form eines anonymen Briefes, der den Administrator und die Polizei über sexuellen Missbrauch und die Vertuschung der Machenschaften der Anstalt informierte. Zwar wurde ein Strafverfahren eingeleitetes wurde blitzschnell geschlossen, in nur wenigen Monaten, und das Ministerium klärte die Institution in einer Erklärung auf. So wurde Juhász Ende 2016 und erneut im Jahr 2021 wiedergewählt, bis zu seiner Verhaftung im Jahr 2025, als die umfangreichen Ermittlungen im Fall der 15 minderjährigen Opfer begannen.
444 weiß, dass die auf dem Foto der Treffenteilnehmer erkannte Person seit Anfang 2025 nicht mehr bei der Polizei gearbeitet hat.
https://444.hu/2026/02/17/tiz-evvel-ezelott-juhasz-peter-palnak-haromszor-is-buknia-kellett-volna-de-mindent-meguszott
Von Thick_Gap_7499
7 Kommentare
A hatóságok aktiv részvételével és vagy félrenézésével együtt JPP prostituálttá bántalmazta/abuzálta a gyerekeket.
A győri zöld Astonosnak is előzetesben kell(ene) lennie. És ott van? Na ugye.
MÉG két! hónappal a választások (bukás) előtt simán megy az eltussolás. Agyrém.
Utcán ezt valami maffiozonak nézném…. Oh wait.
NER-es, nincs következménye, mint a Győri gázolónál sincs
Engem háborít csak fel, hogy minden társadalmi üggyel kapcsolatos cikket monetizál a 444? Nem az első, hogy olyan cikkeket tesz csak az előfizetői számára elérhetővé aminek nagyobb nyilvánosságot kéne kapnia.
Lakása tulajdonjoga Juhász élettársához vándorolt? Ilyen összeférhetetlenségek létezhetnek a rendszerben? Én döntök egy ember sorsáról, akinek a lakása az élettársamé?
Pedofidesz doing pedofidesz things