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    8 Kommentare

    1. Dass man noch nicht so auf die konstante Überwachung eingestellt ist, kann man mal so stehen lassen. Allerdings muss man auch sagen, dass sie den simulierten Drohnenschaden auch ziemlich hoch angesetzt haben, was dazu führt, dass man mit wenig Drohnen eine ganze Menge Material ausschalten kann.

    2. TheCynicEpicurean on

      Naja, bei solchen Übungen werden auch immer ganz gezielt Szenarien geprobt, bei denen für die Gegenseite alles perfekt läuft (so wie kürzlich die geprobte Invasion des Baltikums, bei der Polen und Deutschland nicht eingegriffen haben).

      Macht ja auch Sinn, man *will* diese potentiellen Schwachstellen finden.

    3. Wer hätte gedacht, dass Kampferfahrung im modernen Krieg etwas aus macht?

      Ich glaube kaum, dass die Kommandeure naiv genug waren um sowas nicht kommen zusehen, sondern es bewusst darauf angelegt haben um es einfach mal in der Praxis zu sehen und letzte Starrköpfe zum umdenken zu bewegen.

      Ich hoffe da werden nun auch lehren draus gezogen, ansonsten sind wir im V-Fall die nächsten, die auf dem Papier eine tolle Armee haben, in der Praxis aber zeitweise nur noch die zweitstärkste Kraft auf dem Schlachtfeld sind.

    4. > Albtraum: Ukrainische Drohnenpiloten radieren bei Übung ganze NATO-Bataillone aus
      > In einem Szenario soll ein zehnköpfiges ukrainisches Drohnenteam in nur einem halben Tag 17 gepanzerte Fahrzeuge der NATO simuliert zerstört und weitere 30 Angriffe geflogen haben

      naja, weißte?

    5. Small_Cock_Jonny on

      Die Ukrainer haben massive Kampferfahrung. Die können unseren Leuten was beibringen.

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