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6 Kommentare

  1. Simple_Size_1265 on

    Beim derzeitigen Zustand der SPÖ macht es keinen Unterschied wen sie ganz vorne verbrennen. Bei Babler und Rendi-Wagner ist es nur weniger schade.

    Die Koalition tut relativ friedlich vor sich her. Das kann ja so bleiben.

    Als der Kern im Amt war gab es jede Woche einen Schlag unter die Gürtellinie gegen Kern und die SPÖ. Wenns nicht der Sobotka war, dann der Platter, dann der nächste und der nächste.
    Was die ÖVP da aufgeführt hat, war nichts anders als ein kollektives niedertreten eines politischen Gegners.

    Mit Kern an der Spitze könnte die ÖVP in ihr altes Verhalten zurückfallen, Kern wäre wieder verbrannt, die SPÖ hätte nichts gewonnen, dafür wieder Stillstand, Neuwahlen, usw.

    Selbst wenn die ÖVP entgegen den eigenen Werten fair spielen sollte, kann Kern die SPÖ nicht retten.

  2. No_Kaleidoscope4911 on

    Das mit dem Vorsitz hätte er sich überlegen sollen, bevor er alles hingeschmissen und Chaos hinterlassen hat. So sehr ich ihn damals geschätzt habe, der Abgang war nicht in Ordnung.

  3. Ich halte die ganze Diskussion für einen Sabotageakt der FPÖ. Es wird gezielt versucht die Koalition zu destabilisieren in dem man das vermeintlich schwächste Glied der Kette angreift. Ständig wird Babler als Hilfsarbeiter und Staplerfahrer bezeichnet und Meinl-Reisinger als NATO-Beate oder Heisl-Reiniger verunglimpft. Die NEOS schaffen es irgendwie zusammenzuhalten aber bei der SPÖ fällt diese Taktik auf fruchtbaren Boden und man lässt sich auseinander dividieren, wie es das früher nur bei der ÖVP gab.

    Wenn sich die Koalition ihre Galionsfiguren herausschießen lässt, war’s das aber und es gibt Neuwahlen und eine noch stärkere FPÖ.

  4. Ich bin kein SPÖ Anhänger aber Kern wäre schon sehr fähig gewesen, leider wurde er systematisch von der damaligen Kurz Regierung untergraben.

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