
Foto: YONHAP Nachrichtensprecher: Auf den Schnellstraßen des Landes kam es bereits in den frühen Morgenstunden des Samstags zu Staus. Für den ersten Tag des fünftägigen Neujahrsfestes wurde ein durchschnittliches Verkehrsaufkommen von 4,88 Millionen prognostiziert. Die Behörden gingen davon aus, dass die Staus an diesem Tag nach 18 Uhr nachlassen würden, berichtet Choi You Sun. Bericht: Ab 6 Uhr morgens am Samstag, dem ersten Tag der fünftägigen Neujahrsfeiertage, kam es auf den Schnellstraßen des Landes zu Staus. Die Behörden gehen davon aus, dass am Samstag rund 460.000 Fahrzeuge aus der Hauptstadtregion in verschiedene Regionen des Landes abfahren und weitere 370.000 in die entgegengesetzte Richtung zur Hauptstadtregion fahren werden. Das bundesweite Verkehrsaufkommen wird am Samstag auf rund 4,88 Millionen geschätzt. Die Korea Expressway Corporation geht davon aus, dass die Staus auf den Autobahnen nach 18 Uhr nachlassen werden. nach dem Höhepunkt gegen Mittag. Ab 11:30 Uhr dauerte die Fahrt von Seoul nach Busan im Südosten schätzungsweise fünf Stunden und 50 Minuten, bis zur südwestlichen Stadt Gwangju vier Stunden und 40 Minuten und bis zur zentralen Stadt Daejeon zwei Stunden und 40 Minuten. Die Beamten erwarteten eine Reisezeit von drei Stunden und 40 Minuten von Seoul in die östliche Stadt Gangneung und vier Stunden und 50 Minuten nach Daegu im Südosten. In der Gegenrichtung sollte es von Busan nach Seoul fünf Stunden und zehn Minuten, von Gwangju drei Stunden und 20 Minuten, von Daejeon eine Stunde und 40 Minuten, von Gangneung zwei Stunden und 40 Minuten und von Daegu vier Stunden und zehn Minuten dauern. Zwischen Sonntag und Mittwoch sind vier Tage lang keine Autobahngebühren zu entrichten. Reisenden wird empfohlen, sich vorab auf der Website der Korea Expressway Corporation oder in Navigations-Apps über die Verkehrslage zu informieren und nach Umleitungen zu suchen, um sich auf mögliche Staus vorzubereiten. Choi You Sun, KBS World Radio News.