Jahrzehnte nach ihrer glamourösen Blütezeit erlebt die Küstenstadt Ito in der Präfektur Shizuoka eine stille Wiederbelebung – zum Teil dank nicht-japanischer Einwohner, die verlassene Grundstücke kaufen, Geschäfte eröffnen und das tägliche Leben in dem einst verblassenden Ferienort neu gestalten.

Während in anderen Touristenzielen wie Kyoto und Nara die kulturellen Spannungen angesichts rekordverdächtiger Besucherzahlen zugenommen haben, scheint Ito ein nachhaltigeres Gleichgewicht gefunden zu haben. Insbesondere von Ausländern geführte Unternehmen haben dazu beigetragen, einer ansonsten alternden Stadt internationale Sensibilität zu vermitteln.

https://www.japantimes.co.jp/community/2026/02/09/issues/ito-revival-izu-peninsula-foreign-businesses/

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2 Kommentare

  1. Yeah, but then the local residents will complain that the foreigners are buying all the real estate, and taking all the cash. Despite the fact that the local residents can’t afford the properties.

    Catch22

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