
Foto: YONHAP News Die Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden einen zweiten Tag lang fortgesetzt, um einen Waldbrand einzudämmen, der am Mittwoch in Gwangyang in der Provinz Süd-Jeolla ausbrach. Nach Angaben des koreanischen Forstdienstes und der Feuerwehr der Provinz Süd-Jeolla waren am Donnerstag 38 Feuerwehrautos und 322 Personen im Einsatz, um das Feuer auf einem bewaldeten Hügel in Gwangyang einzudämmen. Das Feuer brach am Mittwoch gegen 15 Uhr aus, nachdem ein Feuer in einem nahegelegenen Haus auf das umliegende Waldgebiet übergegriffen hatte und seit mehr als 15 Stunden brennt. Obwohl keine Verletzten gemeldet wurden, hat das Feuer etwa 42 Hektar Wald verbrannt. Beamte sagten, die betroffene Fläche belaufe sich weiterhin auf 42,37 Hektar, wobei etwa 80 Prozent des Hauptbrandes unter Kontrolle seien. Der Forstdienst plant, ab 7:30 Uhr schrittweise 26 Hubschrauber einzusetzen, um das Feuer später am Tag zu löschen. Etwa 100 Bewohner aus umliegenden Gebieten wurden in Notunterkünfte in Gemeindezentren evakuiert, einige zogen in andere Regionen um.