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    6 Kommentare

    1. Mitarbeiter des Monats.

      Trump leidet unter dem Pippi Langstrumpf-Syndrom und sollte ständig damit konfrontiert werden, dass er der beste Freund des Menschenhändlers Epstein war und mutmaßlich selbst Teil des Pädophilen-Netzwerks, das er als Präsident beschützt.

      Edit: TJ Sabula wurde von Ford gekündigt. Soviel zu Free Speech.

    2. „Man dulde es nicht, wenn Ford-Angestellte „unangemessene Äußerungen“ machten.“

      Sowas darf natürlich nur der niemals fehlbare Gottkaiser Trump.
      Wenn der sich über Behinderte, Transpersonen, Jornalisten, Politiker, Ausländer usw. lustig macht dann ist das in Ordnung und man hat gefälligst Beifall zu klatschen!

      Immer schön, wie man live mit ansehen kann, dass diese ganzen Konzerne keinerlei Werte oder moralischen Kompass haben. War auch vor ein paar Monaten schon deutlich mit dem Treffen der Techgiganten und Trump.
      Alles einfach nur Opportunisten!!

    3. kellemann87 on

      „Das Weiße Haus bestätigte später die Echtheit der Videoaufnahmen. Es verteidigte zudem die Reaktion des Präsidenten. „In einem heftigen Wutausbruch machte ein Verrückter wilde Anschuldigungen – der Präsident reagierte darauf angemessen und unmissverständlich“, erklärte Steven Cheung, Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, in einer Stellungnahme.“

      Das ist echt erstaunlich wie kurze Zeit es braucht und man sich über so eine Meldung des Weißen Hauses nicht mal mehr wundert. Eine angemessene Reaktion, vom Potus, Wahnsinn. Früher haben Präsidenten gelernt souverän mit solchen Situationen umzugehen.

      Aber gut, gibt es bereits ein GoFund-Me für den gefeuerten Mitarbeiter? Wäre doch schön, wenn man ihn dafür zum Millionär machen könnte.

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