Präsident Lee unterstreicht beim Gipfeltreffen mit Takaichi die Zusammenarbeit zwischen Seoul, Peking und Tokio

Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung sagte, dass er während seines Gipfeltreffens mit dem japanischen Premierminister Sanae Takaichi die Notwendigkeit betont habe, dass Südkorea, China und Japan eine gemeinsame Basis finden und dann kommunizieren und kooperieren müssen. Lee fasste ihre Diskussion am Dienstag in einer gemeinsamen Pressemitteilung zusammen, die nach dem Gipfel in der japanischen Präfektur Nara stattfand. Lee sagte, er und Takaichi hätten sich über regionale und globale Themen ausgetauscht und seien sich über die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Seoul und Tokio sowie zwischen Seoul, Tokio und Peking einig, um angesichts der sich schnell verändernden internationalen Lage Frieden und Stabilität in der Region zu erreichen. Er sagte, Südkorea und Japan hätten ihr Engagement für die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und dauerhaften Frieden in der Region bekräftigt und sich gleichzeitig auf eine enge Zusammenarbeit in der Nordkorea-Politik geeinigt. Der Präsident sagte, er sei zufrieden damit, dass mit dem Gipfel am Dienstag bedeutende Fortschritte bei historischen Fragen erzielt worden seien, und fügte hinzu, dass die beiden Länder vereinbart hätten, DNA-Tests durchzuführen, um die Opfer der Überschwemmung des japanischen Unterwasserkohlebergwerks Josei zu identifizieren, und Gespräche auf Arbeitsebene zu führen, um die Einzelheiten zu koordinieren. Lee stellte fest, dass bei der Katastrophe von 1942 1083 Koreaner und Japaner ums Leben kamen und dass erst im August sterbliche Überreste an der Stätte gefunden wurden. Der Präsident sagte, er und der japanische Premierminister hätten auch ausführliche Gespräche über inhaltliche Möglichkeiten zur Fortsetzung der zukunftsorientierten Zusammenarbeit auf der Grundlage der Pendeldiplomatie geführt.

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