Trotz des relativ kalten Winters ist es übrigens immer noch zu warm damit die Tigermücke spürbar auf natürlichem Wege dezimiert wird. Ein paar Tage mit zeitweise -10 Grad überstehen die Eier problemlos. Wir bräuchten wieder einmal knackige -20 Grad und wochenlangen Dauerfrost, auch in Städten, und zusätzlich einen späten Frühlingsbeginn. Aber das gibt’s ja nicht mehr.
MetzenMalvin on
Gibt’s da auch kastrationswochen wie für Katzen?
Da könnte man bestimmt ne Menge sparen
diffraction-limited on
Gene drift. Wunderschöne Idee und wunderschönes Experiment
TrackEx on
Raus mit de viecher
Quarksperre on
Wir werden mehr solche band aids sehen. Immer mehr. Und am Ende den König: Sulfur schön in die Stratosphäre um den Himmel zu verdunkeln. Wird super! I promise.
8 Kommentare
smart
Mein Beruf? Tigermückensterilisör.
Trotz des relativ kalten Winters ist es übrigens immer noch zu warm damit die Tigermücke spürbar auf natürlichem Wege dezimiert wird. Ein paar Tage mit zeitweise -10 Grad überstehen die Eier problemlos. Wir bräuchten wieder einmal knackige -20 Grad und wochenlangen Dauerfrost, auch in Städten, und zusätzlich einen späten Frühlingsbeginn. Aber das gibt’s ja nicht mehr.
Gibt’s da auch kastrationswochen wie für Katzen?
Da könnte man bestimmt ne Menge sparen
Gene drift. Wunderschöne Idee und wunderschönes Experiment
Raus mit de viecher
Wir werden mehr solche band aids sehen. Immer mehr. Und am Ende den König: Sulfur schön in die Stratosphäre um den Himmel zu verdunkeln. Wird super! I promise.
Für eine finale Lösung wird man genmanipulierte Stechmücken brauchen: https://www.dw.com/de/neue-hoffnung-uganda-bek%C3%A4mpft-malaria-mit-genmanipulierten-m%C3%BCcken/a-72729316