> Demnach erhält Familie M. monatlich gut 7300 Euro. Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto. Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Ein echtes Armutszeugnis
omgwtfdh on
Kann sich jeder bei der Stadt Köln auf 7000 Euro netto bewerben ohne mitzumachen?
Dann würde ich kurz zehn Kinder erfinden, für die dann die Papiere unauffindbar sind.
Anthyrion on
Es ist doch verrückt. Solche Menschen können aus irgendwelchen bürokratischen Gründen nicht abgeschoben werden, aber diejenigen, die sich hier integriert und sogar ein Leben aufgebaut haben, werden ohne Rücksicht auf Verluste in Länder abgeschoben in denen sie Zeit ihres Lebens niemals waren.
Und dann wundert man sich an höchster Regierungsstelle, wieso die Zuwanderungsraten für Facharbeiter so niedrig sind.
Sad_Zucchini3205 on
Können wir das Wort „Stütze“ bitte wieder in die Mottenkiste packen? Das hört sich furchtbar und trotzdem lese ich es immer öfters
sojuicy on
Oh, bisschen mehr Futter für rechts, wie das formuliert ist. Dass das System hier fehlerhaft ist und das leicht ausgenutzt werden kann, ist vermutlich irrelevant.
Hauptsache krimineller Ausländer steht im Titel.
falsa_ovis on
wahrscheinlich eine Großfamilie, das kenne ich vor allem von den libanesischen Clans, die auf die Art und Weise kräftig absahnen
Unusual-Address-9776 on
Wenn das alles so stimmt, macht der Sozialstaat hier keinen guten Eindruck.
Ich kann nur davon träumen, so viel Geld monatlich zu haben. Als Honorarkraft an der Universität muss ich oft auch sehr lange warten, bis mein Honorar überhaupt einmal überwiesen wird. Davon gehen dann noch so einige Steuern und Sozialleistungen ab. Um dann an Leute wie diesen Mann hier umverteilt zu werden?
filthonacid on
Wie stark willst du einen Artikel in eine bestimmte Richtung framen – Ja
TheHypnoRider on
Ich sehe schon den Mautmeister härteres Abschieben fordern.
NichtVivianVeganer on
>Demnach erhält Familie M. monatlich gut 7300 Euro. Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto. Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Wenn man bedenkt, dass für diese Summen zahlreiche Menschen jeden Morgen hart arbeiten, ist das doch ein schlechter Witz! Und die Kinder existieren wahrscheinlich nur auf dem Papier, dazu sind solche Fälle Alltag in Deutschland.
Was jetzt folgt: „Wir müssen besser kontrollieren, schärfer sanktionieren“ usw. Fakt ist doch, dass das seit Jahrzehnten passiert und so Dullies wie der AfD erst einen Aufstieg ermöglicht hat!
amnous on
„Mein Kölner Stadt-Anzeiger hat nicht rechtspopulistisch!“
25tidder on
Bestes Deutschland aller Zeiten
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12 Kommentare
> Demnach erhält Familie M. monatlich gut 7300 Euro. Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto. Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Ein echtes Armutszeugnis
Kann sich jeder bei der Stadt Köln auf 7000 Euro netto bewerben ohne mitzumachen?
Dann würde ich kurz zehn Kinder erfinden, für die dann die Papiere unauffindbar sind.
Es ist doch verrückt. Solche Menschen können aus irgendwelchen bürokratischen Gründen nicht abgeschoben werden, aber diejenigen, die sich hier integriert und sogar ein Leben aufgebaut haben, werden ohne Rücksicht auf Verluste in Länder abgeschoben in denen sie Zeit ihres Lebens niemals waren.
Und dann wundert man sich an höchster Regierungsstelle, wieso die Zuwanderungsraten für Facharbeiter so niedrig sind.
Können wir das Wort „Stütze“ bitte wieder in die Mottenkiste packen? Das hört sich furchtbar und trotzdem lese ich es immer öfters
Oh, bisschen mehr Futter für rechts, wie das formuliert ist. Dass das System hier fehlerhaft ist und das leicht ausgenutzt werden kann, ist vermutlich irrelevant.
Hauptsache krimineller Ausländer steht im Titel.
wahrscheinlich eine Großfamilie, das kenne ich vor allem von den libanesischen Clans, die auf die Art und Weise kräftig absahnen
Wenn das alles so stimmt, macht der Sozialstaat hier keinen guten Eindruck.
Ich kann nur davon träumen, so viel Geld monatlich zu haben. Als Honorarkraft an der Universität muss ich oft auch sehr lange warten, bis mein Honorar überhaupt einmal überwiesen wird. Davon gehen dann noch so einige Steuern und Sozialleistungen ab. Um dann an Leute wie diesen Mann hier umverteilt zu werden?
Wie stark willst du einen Artikel in eine bestimmte Richtung framen – Ja
Ich sehe schon den Mautmeister härteres Abschieben fordern.
>Demnach erhält Familie M. monatlich gut 7300 Euro. Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto. Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Wenn man bedenkt, dass für diese Summen zahlreiche Menschen jeden Morgen hart arbeiten, ist das doch ein schlechter Witz! Und die Kinder existieren wahrscheinlich nur auf dem Papier, dazu sind solche Fälle Alltag in Deutschland.
Was jetzt folgt: „Wir müssen besser kontrollieren, schärfer sanktionieren“ usw. Fakt ist doch, dass das seit Jahrzehnten passiert und so Dullies wie der AfD erst einen Aufstieg ermöglicht hat!
„Mein Kölner Stadt-Anzeiger hat nicht rechtspopulistisch!“
Bestes Deutschland aller Zeiten