*Auf die Frage, ob Dänemark auf den Beistand der europäischen Partner zählen könnte, wenn es zum Äußersten käme, antwortete Laschet: »Wir müssen den Amerikanern in diplomatischen Gesprächen deutlich machen, dass ein militärisches Vorgehen gegen ein kleines Nato-Land das letzte Vertrauen in die Allianz zerstören würde.« Ein Ende der Nato könne nicht im Interesse Washingtons sein. »Eines ist jedenfalls klar:* ***Die Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen****«, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.*
Oder kurz ausgedrückt:
Wenn Trump mit nem Flugzeugträger vor Grönland auftaucht hilft den Dänen und Grönländern niemand von der EU/NATO. Die Nato wäre aber auch ohne Krieg dann zerstört weil das Verspechen sich zu schützen wohl immer nur heiße Luft war.
Alternative:
Sie wollen „Handel treiben“ … wenn Trump das auf seinem goldenen Scheißhaus liest hat der wahrscheinlich Tränen in den Augen vor Lachen.
Im Grunde wie in Venezuela: fährt hin sagt hört ihm und es hört ihm.
NezOfLife on
Das Verhalten der EU ist so eine Außenpolitische Bankrotterklärung!
Natürlich sehen sich die Affen in Amerika mit der Meinung bestärkt sich alles leisten zu können und damit durchkommen.
Es geht Trump nicht um Geld oder Wirtschaft das hat er jetzt 1 Jahr lang gezeigt es geht ihm um Einfluss und Land.
Wenn er es wirklich versucht und Europa trotz NATO Bündnisfall nichts unternimmt, können wir auch gleich alles hinschmeißen und sagen greift zu.
Wonderful-Pause1048 on
Vergessen wir nicht: Laschet gehört zur ollen CxU-Riege; dieser ist eine Trump-Maga-Affinität nicht abzustreiten.
Capital_Resident_872 on
Ich glaub man muss aufhören von einem dementen Mann Rationalität und geistige Klarheit zu erwarten.
Wenn Europa und der Rest der NATO dazu bereit sind Dänemark und Grönland für ihren Witz von einer Friedens- und Neutralitätspolitik zu opfern, dann ist von dänischer Seite auch jedes Vertrauen weg. Das ganze tut eh schon weh genug wenn man bedenkt wie viele Dänen für die NATO, speziell für die USA, ihr Leben gelassen haben.
Keiner schickt gern seine Töchter und Söhne in den Krieg, das ist logisch. Aber auch Dänemark und Grönland tun das ungern. Nur hätten sie keine Wahl. Wenn man sie damit allein lässt kann man das ganze Prinzip von Europäischer Solidarität in die Tonne treten.
Hooman42 on
Trump kann problemlos in das Nachbarland Grönland einfallen. Er wäre aber nicht besser als Putin und genau wie bei der Ukraine wird niemand auf der Welt militärisch eingreifen.
23PowerZ on
Ich glaub der dänische König sollte mal schnell Winterurlaub in Nuuk machen. Donald hat aus irgendeinem Grund Respekt vor Hochadel.
Gewalthummel on
Erstmal ne Rentenerhöhung und eine kritische Betrachtung auf diesen Schreck.
carilessy on
Warum außenpolitisch keiner die EU ernst nimmt, Part… k.A., habe ich vergessen.
Diese rückgratlosen Politiker…
Witty_Exchange_9126 on
Was ist eigentlich, wenn ein NATO Staat den anderen angreift? Kann dann jeder NATO Staat entscheiden, ob er bei dem Raubzug oder der Verteidigung mitmacht?
AccordingBread4389 on
Mal eine dumme Frage… Um die Aktion durchzuziehen hat Trump doch nur noch bis November Zeit, oder? Dann sind die Midterms, die Stand jetzt hoffentlich die Kontrolle von House und Senat wieder an die Demokraten gibt und Trump erheblich einschränken in seiner Handlungsmacht.
Edit: Ja, ich sehe die Gefahr einer Wahlmanipulation, aber ich gehe in der Annahme ja davon aus, dass Trump die Wahl verliert. Das die Welt am Arsch ist, wenn Trump die Midterms legal oder illegal gewinnt ist mir durchaus bewusst.
XanadurSchmanadur on
Puuh keine Ahnung, lass vielleicht nochmal Briefe schreiben, das hilft bestimmt.
wRm_ on
Die EU muss deutlich machen – notfalls auch durch die Stationierung von Truppen – dass Grönland kein Stück Land ist, das sich der pädophiler Vergewaltiger einfach nehmen kann.
pr0ghead on
Wenn Trump das macht, dann gehören sofort alle wirtschaftlichen Beziehungen der EU-Staaten mit der USA gekündigt. Aber dazu sind wir höchstwahrscheinlich zu eng mit denen verbunden…
FlyingCircus18 on
Jetzt wäre mal der Punkt wo wir ein paar alte Traditionen wieder hervorholen könnten
Uneingeschränkter U-Bootkrieg zum Beispiel
/ü
Wobei eine erhöhte Ubootpräsenz vermutlich wirklich nicht die dümmste Idee wäre. Und eine kleine Eingreiftruppe in Nuuk, die die Kosten hochtreibt
wandse on
>Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat derweil vor einer Eskalation gewarnt und den Fortbestand der transatlantischen Allianz mit den USA als oberstes Ziel bezeichnet. »Unsere Priorität muss sein, die Nato in ihrer aktuellen Form zu erhalten«, sagte Stoltenberg dem Tagesspiegel vom Samstag. Eine Nato ohne die USA wäre »eine völlig andere Allianz«.
Das sagt eigentlich alles. Menschenrechte, internationales Recht, Selbstbestimmung und territoriale Integrität sind alle zweitrangig wenn es darum geht weiterhin Teil dieser mafiösen Militärallianz zu bleiben. Daran ändert auch nichts wenn der aktuellen „Don“ der Organisation mit seiner Gaunerei besonders dreist ist.
Stattdessen könnte er bei den immer noch immensen 900 Milliarden bleiben und jedem Grönländer 10 Millionen Dollar in die Hand drücken.
Oder halt gleich 100 Millionen, oder jedes Jahr einige Millionen.
Die Militärausgaben da sind ja auch jährlich.
Die Grönländer haben keine verpflichtende Bindung an Dänemark oder die EU:
> Laut Kapitel 8 obliegt die Entscheidung über die grönländische Unabhängigkeit einzig dem [(…)] grönländischen Volk im Rahmen einer Volksabstimmung.
Heißt, wenn sie demokratisch wollen können, sie ein US-Staat werden.
Der Nachteil, dass auf dem Pass dann US-Bürger statt EU-Bürger steht, ist als Millionär auch egal und die restlichen Nachteile sind eher abstrakter und kommen eher aus den Entwicklungen in vielen Jahren.
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[deleted]
*Auf die Frage, ob Dänemark auf den Beistand der europäischen Partner zählen könnte, wenn es zum Äußersten käme, antwortete Laschet: »Wir müssen den Amerikanern in diplomatischen Gesprächen deutlich machen, dass ein militärisches Vorgehen gegen ein kleines Nato-Land das letzte Vertrauen in die Allianz zerstören würde.« Ein Ende der Nato könne nicht im Interesse Washingtons sein. »Eines ist jedenfalls klar:* ***Die Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen****«, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.*
Oder kurz ausgedrückt:
Wenn Trump mit nem Flugzeugträger vor Grönland auftaucht hilft den Dänen und Grönländern niemand von der EU/NATO. Die Nato wäre aber auch ohne Krieg dann zerstört weil das Verspechen sich zu schützen wohl immer nur heiße Luft war.
Alternative:
Sie wollen „Handel treiben“ … wenn Trump das auf seinem goldenen Scheißhaus liest hat der wahrscheinlich Tränen in den Augen vor Lachen.
Im Grunde wie in Venezuela: fährt hin sagt hört ihm und es hört ihm.
Das Verhalten der EU ist so eine Außenpolitische Bankrotterklärung!
Natürlich sehen sich die Affen in Amerika mit der Meinung bestärkt sich alles leisten zu können und damit durchkommen.
Es geht Trump nicht um Geld oder Wirtschaft das hat er jetzt 1 Jahr lang gezeigt es geht ihm um Einfluss und Land.
Wenn er es wirklich versucht und Europa trotz NATO Bündnisfall nichts unternimmt, können wir auch gleich alles hinschmeißen und sagen greift zu.
Vergessen wir nicht: Laschet gehört zur ollen CxU-Riege; dieser ist eine Trump-Maga-Affinität nicht abzustreiten.
Ich glaub man muss aufhören von einem dementen Mann Rationalität und geistige Klarheit zu erwarten.
Wenn Europa und der Rest der NATO dazu bereit sind Dänemark und Grönland für ihren Witz von einer Friedens- und Neutralitätspolitik zu opfern, dann ist von dänischer Seite auch jedes Vertrauen weg. Das ganze tut eh schon weh genug wenn man bedenkt wie viele Dänen für die NATO, speziell für die USA, ihr Leben gelassen haben.
Keiner schickt gern seine Töchter und Söhne in den Krieg, das ist logisch. Aber auch Dänemark und Grönland tun das ungern. Nur hätten sie keine Wahl. Wenn man sie damit allein lässt kann man das ganze Prinzip von Europäischer Solidarität in die Tonne treten.
Trump kann problemlos in das Nachbarland Grönland einfallen. Er wäre aber nicht besser als Putin und genau wie bei der Ukraine wird niemand auf der Welt militärisch eingreifen.
Ich glaub der dänische König sollte mal schnell Winterurlaub in Nuuk machen. Donald hat aus irgendeinem Grund Respekt vor Hochadel.
Erstmal ne Rentenerhöhung und eine kritische Betrachtung auf diesen Schreck.
Warum außenpolitisch keiner die EU ernst nimmt, Part… k.A., habe ich vergessen.
Diese rückgratlosen Politiker…
Was ist eigentlich, wenn ein NATO Staat den anderen angreift? Kann dann jeder NATO Staat entscheiden, ob er bei dem Raubzug oder der Verteidigung mitmacht?
Mal eine dumme Frage… Um die Aktion durchzuziehen hat Trump doch nur noch bis November Zeit, oder? Dann sind die Midterms, die Stand jetzt hoffentlich die Kontrolle von House und Senat wieder an die Demokraten gibt und Trump erheblich einschränken in seiner Handlungsmacht.
Edit: Ja, ich sehe die Gefahr einer Wahlmanipulation, aber ich gehe in der Annahme ja davon aus, dass Trump die Wahl verliert. Das die Welt am Arsch ist, wenn Trump die Midterms legal oder illegal gewinnt ist mir durchaus bewusst.
Puuh keine Ahnung, lass vielleicht nochmal Briefe schreiben, das hilft bestimmt.
Die EU muss deutlich machen – notfalls auch durch die Stationierung von Truppen – dass Grönland kein Stück Land ist, das sich der pädophiler Vergewaltiger einfach nehmen kann.
Wenn Trump das macht, dann gehören sofort alle wirtschaftlichen Beziehungen der EU-Staaten mit der USA gekündigt. Aber dazu sind wir höchstwahrscheinlich zu eng mit denen verbunden…
Jetzt wäre mal der Punkt wo wir ein paar alte Traditionen wieder hervorholen könnten
Uneingeschränkter U-Bootkrieg zum Beispiel
/ü
Wobei eine erhöhte Ubootpräsenz vermutlich wirklich nicht die dümmste Idee wäre. Und eine kleine Eingreiftruppe in Nuuk, die die Kosten hochtreibt
>Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat derweil vor einer Eskalation gewarnt und den Fortbestand der transatlantischen Allianz mit den USA als oberstes Ziel bezeichnet. »Unsere Priorität muss sein, die Nato in ihrer aktuellen Form zu erhalten«, sagte Stoltenberg dem Tagesspiegel vom Samstag. Eine Nato ohne die USA wäre »eine völlig andere Allianz«.
Das sagt eigentlich alles. Menschenrechte, internationales Recht, Selbstbestimmung und territoriale Integrität sind alle zweitrangig wenn es darum geht weiterhin Teil dieser mafiösen Militärallianz zu bleiben. Daran ändert auch nichts wenn der aktuellen „Don“ der Organisation mit seiner Gaunerei besonders dreist ist.
Er könnte halt auch einfach Grönland kaufen.
Grönland hat nur 56.000 Einwohner.
Trump will [den Militär-Etat der USA von 900 Milliarden pro Jahr auf 1,5 Billionen pro Jahr erhöhen](https://reddit.com/r/de/comments/1q753pz/trump_will_milit%C3%A4rausgaben_drastisch_erh%C3%B6hen/).
Stattdessen könnte er bei den immer noch immensen 900 Milliarden bleiben und jedem Grönländer 10 Millionen Dollar in die Hand drücken.
Oder halt gleich 100 Millionen, oder jedes Jahr einige Millionen.
Die Militärausgaben da sind ja auch jährlich.
Die Grönländer haben keine verpflichtende Bindung an Dänemark oder die EU:
> Laut Kapitel 8 obliegt die Entscheidung über die grönländische Unabhängigkeit einzig dem [(…)] grönländischen Volk im Rahmen einer Volksabstimmung.
Heißt, wenn sie demokratisch wollen können, sie ein US-Staat werden.
Der Nachteil, dass auf dem Pass dann US-Bürger statt EU-Bürger steht, ist als Millionär auch egal und die restlichen Nachteile sind eher abstrakter und kommen eher aus den Entwicklungen in vielen Jahren.